Tui storniert Ägypten-Reisen bis 15. Oktober

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Pyramiden von Gizeh

Hannover - Tui und Alltours haben alle Ägypten-Reisen bis zum 15. Oktober abgesagt. Als Grund nannten beide, dass das Auswärtige Amt weiterhin von Ägypten-Reisen abrät.

Damit reagierten sie anders als die Konkurrenten DER Touristik und Thomas Cook, die in den vergangenen Tagen angekündigt hatten, ab dem 30. September wieder Reisen nach Ägypten anzubieten.

Da noch offen ist, wann sich an der Lageeinschätzung etwas ändert, wolle man den Kunden Planungssicherheit für die Herbstferien geben, teilte Tui mit. Die Absage gilt für alle Reisen von Tui, 1-2-fly, airtours und Discount Travel, bei Alltours auch für byebye und Alltours X. Bei beiden Veranstaltern gibt es zudem die Möglichkeit, bis Ende Oktober geplante Reisen kostenlos zu stornieren oder umzubuchen. Tui und Alltours reagieren damit anders als einige Konkurrenten.

DER Touristik und Thomas Cook hatten in den vergangenen Tagen angekündigt, ab dem 30. September wieder Reisen anzubieten, FTI und Schauinsland waren die ganze Zeit am Roten Meer verblieben.

Farbenfrohe Orte auf der ganzen Welt

Kanaren: Die bunten Häuschen am Risco de San Juan, einem Höhenzug oberhalb des Hafens von Las Palmas de Gran Canaria, finden sich nur selten in Reiseführern abgebildet. © dpa
Schottland: In dem kleinen Ort Tobermory auf der Isle of Mull haben sie zumindest an Farben nicht gespart: Die Häuser am Hafen sind knallig bunt. Ob es etwas damit zu tun hat, dass in der Tobermory Distillery seit 1798 Whiskey gebrannt wird? © dpa
Die norwegische Hafenstadt Bergen hat den wenig schmeichelhaften Titel, die „regenreichste Großstadt in Europa“ zu sein. © dpa
Kolumbien: Es dürfte der Einfluss der Karibik sein, der dafür sorgte, dass die Altstadt von Cartagena in Kolumbien auch heute noch so farbenprächtig erstrahlt. © dpa
Marokko: Viele der weißen Häuser in den engen, verwinkelten Gassen in Chefchaouen im Nordosten Marokkos sind zusätzlich noch blau angestrichen – diese Farbe soll Geister abhalten. © dpa
Kapstadt: Die im 18. Jahrhundert am Fuß des Signal Hill entstandene Wohngegend Bo-Kaap (auch Malayenviertel) wurde überwiegend von sogenannten Kapmalayen gestaltet, Nachkommen jener Sklaven, die seit der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts aus Asien kamen. © PR
In Pastellfarben gestrichene kleine Häuser und Minarette prägen das Bild des Viertels, das sich in den letztem Jahren zu einem sehr begehrten Wohngebiet in Kapstadt entwickelt hat. © PR
Argentinien: Der Stadtteil La Boca der argentinischen Hauptstadt ist bekannt wegen seines Fußballclubs Boca Juniors, in dem auch schon Maradona spielte. © dpa
Salvador: In einem Teil der Altstadt von Salvador da Bahia war früher der Sklavenmarkt sowie der Schandpfahl, wonach Pelourinho benannt ist © dpa
Spanien: Erst war es nur eine verrückte Idee einer Film-Produktionsfirma: Das Dorf Júzcar in Spanien wurde für einen Werbespot zur Premiere des 3-D-Films „Die Schlümpfe“ am 16. Juni 2011 komplett blau angemalt. © AP
Vor etwa 100 Jahren kamen Künstler – unter ihnen auch August Macke und Paul Klee – in das kleine Dorf Sidi Bou Said oberhalb der Ruinen von Karthago. © IW
Willemstad auf Curaçao © PR

dpa

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