Angst vor Unfällen: DomRep sperrt Strände

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Angst vor feuchtfröhlichen Feiern: DomRep sperrt Strände

In der Dominikanischen Republik werden über Ostern etliche Strände vorrübergehend gesperrt. Mit der krassen Maßnahme wollen die Behörden Badeunfälle in der Ferienzeit verhindern.

Weil in der „Semana Santa“, der Osterwoche, ein großer Teil der Einheimischen Urlaub habe und es Tradition sei, dann viel zu feiern und zu trinken, würden insgesamt 173 Strände und Badeplätze gesperrt, teilt das Fremdenverkehrsamt der Dominikanischen Republik mit. Damit soll verhindert werden, dass es wie in den Vorjahren zu tödlichen Badeunfällen unter Alkoholeinfluss kommt. Dabei handle es sich allerdings um Strände, die überwiegend von Einheimischen besucht werden.

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Der Badeurlaub in klassischen Touristenregionen sei nicht betroffen. Nach Angaben des Zivilschutzes der Dominikanischen Republik sollen mehr als 14 000 freiwillige Helfer an Stränden, Badeplätzen und auf Straßen verteilt werden, die darauf achten sollen, dass sich niemand leichtsinnig in Gefahr begibt. Genaue Informationen dazu, welche Strände betroffen sind, sollen am Montag, 2. April, bekanntgegeben werden.

dpa

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