Mit dem Auto von Shanghai nach Shenzhen

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Nichts geht mehr: Autorin Ulrike Schmidt mit Co-Pilot Hendrik Lakeberg aus Berlin im chinesischen Stau.
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Üppiges Grün, steile Berge: Kurvenreiche Überlandfahrt bei tropischen Temperaturen bei Xiamen.
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Stadtverkehr durch Wohnturmschluchten: Stundenlang geht’s durch Millionenstädte, die sich alle ähneln.
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Fahrt an einem Staudamm entlang: Das Energieproblem ist in China noch weitgehend ungelöst.
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Dorfdurchfahrt mit Hindernissen: Man lässt sich mit dem Beladen der Mopeds Zeit, erst dann geht’s weiter.
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1923 Kilometer: Von Shanghai führt die „Trans China Tour“ von Audi Richtung Süden bis Shenzhen bei Hong Kong.
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Romantik am Westsee: Bei Hangzhou scheint die Umwelt noch in ordnung – in weiten Teilen ist China verbaut.
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Zumindest die Ortsnamen sind in lateinischer Schrift zu lesen – in besonderen Gefahrensituationen warnen auch englischsprachige Schilder, wie hier, vor dem Einschlafen

1923 Kilometer durch China - Mit dem Auto von Shanghai nach Shenzhen – ein Selbstversuch von tz-Redakteurin Ulrike Schmidt

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