Erhöhtes Infektionsrisiko

Dengue-Fieber in Thailand: Vor Mücken schützen

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Die Ägyptische Tigermücke ist genau so wie die Asiatische Tigermücke ein Überträger des Dengue-Fieber. Foto: Gustavo Amador/epa

Südostasien-Reisende sollten sich vor der Asiatischen Tigermücke in Acht nehmen. Diese überträgt vor allem in den Sommermonaten das Dengue-Fieber.

Bangkok (dpa/tmn) - Urlauber in Thailand sollten sich konsequent vor tagaktiven Mücken schützen. Aus Bangkok und der Provinz Chiang Mai wurden in diesem Jahr bereits 136 000 Fälle von Dengue-Fieber gemeldet, informiert das Centrum für Reisemedizin (CRM).

Es seien die höchsten Fallzahlen seit 20 Jahren. Ein Infektionsrisiko besteht das ganze Jahr über, die Hauptübertragungszeit ist Juli und August. Dengue wird von der asiatischen Tigermücke übertragen, die tagaktiv ist.

Auch Länder wie Malaysia, Singapur, Vietnam und die Philippinen sind betroffen. Meist zeigen sich bei einer Infektion grippeähnliche Symptome, die Erkrankung heilt aber in der Regel von selbst aus. Eine Impfung gibt es nicht. Als Mückenschutz empfiehlt sich ein Mittel mit dem Wirkstoff DEET (Diethyltoluamid).

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