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Erstes Hotel für Kiffer geöffnet

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Marihuana-Raucher
Kiffer können jetzt in Los Angeles in aller Ruhe Gras rauchen. © ap

In Los Angeles hat am Dienstag das erste Hotel für Joint-Raucher eröffnet. Bisher war das mitten im koreanischen Viertel gelegene Hotel Normandie aus den 1920er Jahren eine ganz normale Herberge.

Künftig können die Gäste für 420 Dollar zwei Nächte in aller Ruhe "Gras rauchen ohne die Türschlitze mit einem Handtuch abdichten zu müssen", wie der Urheber der Idee, Dennis Peron, mitteilte. Woher das Material für den Joint stammt ist nicht bekannt.

Mit Aktionen unter dem Motto “420“ werben Marihuana-Raucher für Legalisierung. Von der Polizei meist unbehelligt zündeten sie sich am Dienstag von New Hampshire bis Kalifornien in öffentlichen Parks und vor Regierungsgebäuden ihre Joints an. 

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“420“ (sprich: four twenty)oder auch “4:20“ ist ein stehender Begriff in den USA für das gemeinsame Rauchen von Cannabis. Einer verbreiteten Legende nach trafen sich Schüler einer kalifornischen Highschool Anfang der siebziger Jahre immer um diese Uhrzeit, 20 Minuten nach 16.00 Uhr, zum gemeinsamen Haschisch-Konsum.

AP

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