USA fordern bei Einreise zusätzliche Daten

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Die USA verlangen bei der Einreise zusätzliche Daten.

Frankfurt/Main - Ab dem 1. November treten neue Regelungen der US-Behörden zu Passagierdaten in Kraft.

Im Rahmen des “Secure Flight Programms“ müssen Buchungen künftig bis spätestens 72 Stunden vor Abflug neben dem vollständigen Namen auch Geburtsdatum und Geschlecht des Reisenden enthalten, wie die Lufthansa am Dienstag in Frankfurt am Main mitteilte.

Die Regelung gelte für alle internationalen Flüge in die und aus den USA sowie für inneramerikanische Strecken und sei unabhängig vom Zeitpunkt der Buchung. Das Fehlen der Daten könne zu einer Abweisung der Buchung durch die US-amerikanischen Behörden führen und eine Nichtbeförderung zur Folge haben.

Passagiere, die ab 1. November 2010 in die USA reisen wollen und denen bei der Buchung ein Ticket ohne Secure-Flight-Daten ausgestellt wurde, bittet die Lufthansa darum, die nötigen Daten vor der Abreise zu vervollständigen. Dies könne eigenständig über die Website der Lufthansa (lufthansa.com › “Meine Buchungen“ › “Einzelne Buchung bearbeiten“), das jeweilige Reisebüro oder die Lufthansa-Hotline +49 1805 805 805 geschehen.

Detaillierte Informationen zum Secure Flight Programm sind auf den Seiten der US-Behörde für Sicherheit im Transportwesen, der Transportation Security Administration, unter tsa.gov/secureflight abrufbar.

dapd

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