Bei ganz bestimmten Vorlieben

Geheim-Code? Diese Zimmernummer in Hotels hat eine besondere Bedeutung

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Die Zimmernummer 420 verbirgt nicht nur in Hotels einen bestimmten Code.

Die Zimmernummer 420 enthält in vielen Hotels eine geheime Botschaft - doch nur Menschen mit bestimmten Vorlieben wissen, um welchen Code es sich dabei handelt.

Ein Geheimcode soll hinter der Zimmernummer 420 stecken, in vielen Hotels sei die Zahl demnach ein Zeichen dafür, dass dort besonders gerne Menschen wohnen, die Marihuana rauchen.

Zimmer 420: Der Kiffer-Code?

Der Geheim-Code soll seinen Ursprung bei einer Gruppe Schüler haben, die sich die "Waldos" nannten. Demnach habe Steve Waldo im Herbst 1971 eine Schatzkarte zu einem Ort auf der US-amerikanischen Point Reyes Halbinsel bekommen, an dem Marihuana wuchs. Die Karte wurde ihm von einem Freund geschenkt, dessen Bruder in der U.S. Coast Guard war und Cannabis anpflanzte.

Der Küstenwächter habe damals Angst gehabt, dass er damit erwischt würde. Darum erlaubte er Steve Waldo, das Marihuana zu ernten. Die Waldos trafen sich seither immer nach der Schule um genau 4.20 Uhr, um gemeinschaftlich einen Joint zu rauchen.

Vorsicht bei diesen Floskeln in Reise-Angeboten.

Code geht um die Welt

Aus diesem Ritual heraus entwickelte sich der Code "420" - erst bei den Waldos, schließlich wurde er auch bei anderen Menschen bekannt, die gerne einmal zum Joint griffen. Seitdem gilt bei Cannabis-Fans die Zahlenkombination in vielen Bereichen als Geheim-Code. So ist scheinbar der 20. April - in US-amerikanischer Schreibweise "4/20" - ein Feiertag unter Kiffern, wie Express.de berichtet

Und auch in Hotels gilt die Zimmernummer 420 unter erfahrenen Marihuana-Konsumenten als der Ort, an dem die Liebe zum Gras ausgelebt wird. Daher lassen manche Hotels angeblich die Zimmernummer sogar komplett aus - um Kiffer-Parties vorzubeugen, bei denen dann auch gerne mal das Türschild als Andenken abgeschraubt wird.

Auch interessant: Diese irren Verbote gibt es auf der ganzen Welt. Sehen Sie sich auch diese verlassenen Hotels an, die einst von glamourösen Gästen besucht wurden.

sca

Reiserecht: 20 Gründe für den Reiserücktritt

Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
1. Tod oder unerwartete, schwere Erkrankung der versicherten Person oder einer Risikoperson (z.B. Angehörige oder Mitreisende). © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
2. Unerwartete Impfunverträglichkeit. © dpa
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3. Schwangerschaft der versicherten Person oder einer Risikoperson. © dpa
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4. Erheblicher Schaden am Eigentum durch Feuer, ein Elementarereignis oder die Straftat eines Dritten (z.B. Einbruch). © dpa
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5. Verlust des Arbeitsplatzes aufgrund einer unerwarteten betriebsbedingten Kündigung durch den Arbeitgeber. © dpa
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6. Konjunkturbedingte Kurzarbeit über einen bestimmten Zeitraum mit Reduzierung des Bruttoeinkommens (mindestens 35 Prozent). © dpa
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7. Aufnahme eines Arbeitsverhältnisses, falls die Person bei Reisebuchung arbeitslos war und das Arbeitsamt der Reise zugestimmt hatte. © dpa
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8. Arbeitsplatzwechsel, vorausgesetzt die Reise wurde vor Kenntnis des Wechsels gebucht und die Probezeit fällt in den Reisezeitraum. © dpa
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9. Wiederholung von nicht bestandenen Prüfungen an einer Schule oder Universität. © dpa
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10. Nichtversetzung eines Schülers (z.T. mit der Einschränkung: falls es sich um eine Schul- oder Klassenfahrt handelt). © dpa
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11. Bruch von Prothesen oder unerwartete Lockerung von Implantaten. © dpa
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12. Trennung (Nachweis der Ummelde-Bescheinigung) oder Einreichung der Scheidungsklage. © dpa
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13. Unerwartete gerichtliche Ladung, sofern das Gericht einer Verscheibung des Termins nicht zustimmt. © dpa
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14. Unerwartete schwere Erkrankung, schwerer Unfall oder Impfunverträglichkeit eines zur Reise angemeldeten Hundes. © dpa
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15. Einladung als Trauzeuge zu einer Hochzeit, wenn der Termin in der Zeit des lange vorausgeplanten Urlaubs liegt. © dpa
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16. Ausfall der Urlaubsvertretung eines Selbständigen, z.B. wegen Krankheit. © dpa
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17. Überraschende Qualifikation einer Sportmannschaft für das Bundesfinale, bei der die Teilnahme der Person (des Kindes) unverzichtbar ist. © dpa
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18. Unerwartete Verlegung eines Fußballderbys auf den Urlaubsbeginn des Dauerkartenbesitzers. © dpa
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19. Notwendiger Beistand einer schwer erkrankten Freundin bei einer unvorhersehbaren Verschlechterung der Krankheit. Hier ist eine Nennung von Zeugen notwendig, die das innige Freundschaftsverhältnis bestätigen. © dpa
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20. Unerwarteter Termin zur Spende von Organen oder Geweben (z.B. Knochenmark). © dpa

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