Das Geheimnis der Wale

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Giganten der Meere: Ein Buckelwal taucht vor der Küste Panamas ab.

Kanada oder Kanarische Inseln, Neuseeland oder Südafrika – um Wale und Delfine in ihrem natürlichen Lebensraum beobachten zu können, ist Urlaubern keine Reise zu weit.

Für die Tiere kann der Tourismus aber auch gefährlich sein. Deshalb sollte man sich auf so einen Naturtrip gut vorbereiten, und dabei hilft der neue Online-Auftritt der internationalen Wal- und Delfinschutzorganisation WDCS.

Der Artenführer im Internet:

www2.wdcs.org/species/index.php.

Das Internet-Portal enthält Fakten über Biologie und Verhalten, Verbreitungsgebiet, Gefahren und Gefährdungsstatus der 85 weltweit bekannten Wal- und Delfinarten. Wussten Sie beispielsweise, dass ein Blauwalkalb durch die fette Muttermilch stündlich zirka vier Kilogramm zunimmt?

Oder dass der True-Schnabelwal seine Brustflossen, auch Flipper genannt, in eine „Tasche“ an seiner Bauchseite einlegen kann – und man noch nicht weiß, warum er das tut? Der neue WDCS-Artenführer soll fortan dem aktuellen Stand von Wissenschaft und Forschung stetig angepasst werden. Denn trotz der intensiven Arbeit des WDCS klaffen noch immer Wissenslücken über viele Wal- und Delfinarten.

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