Umweltschützer besorgt

Immer mehr Touristen entdecken die Antarktis

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Die Antarktis lockt immer mehr Touristen an

Ross Island - Keine Verbote, keine Vorschriften, keine Regeln - wer in die Antarktis reist, dem ist fast alles erlaubt. Die Zahl der Touristen steigt nach einer kurzen Pause wieder, was Umweltschützer mit Sorge erfüllt.

Bei 35 000 Besuchern pro Jahr kann von einer Touristenattraktion eigentlich kaum die Rede sein. Das sieht allerdings ganz anders aus, wenn es sich um das von der Zivilisation unberührteste Gebiet überhaupt handelt: Die Antarktis. Umweltschützer sind besorgt über steigende Zahlen von Urlaubern, die hierherkommen. Vor allem, weil es bislang so gut wie keine Vorschriften im Umgang mit der Natur gibt.

Es ist nicht nur die Anzahl der Touristen, die Sorge bereitet, es sind auch ihre Erwartungen. „Antarktis-Urlaub in den 80er und 90er Jahren - das waren vor allem Leute mittleren Alters, die auf kleinen Kreuzfahrtschiffen unterwegs waren“, berichtet Alan Hemmings, ein auf Polargebiete spezialisierter Umweltberater. „Sie gingen an einigen wenigen Stellen an Land, um Tiere zu sehen oder historische Stätten zu besichtigen.“ Heute seien vielfältige Aktivitäten gefragt wie Wasserski, Tauchen, Fallschirmspringen, Touren ins Landesinnere - ein Erlebnisurlaub also.

In den 80er Jahren kamen weniger als 2000 Besucher in das um den Südpol gelegene Gebiet, zwischen 2007 und 2008 waren es 46 000. Als Folge der Wirtschaftskrise ging die Zahl zurück, steigt jetzt aber wieder. In der Saison 2012/2013, die von November bis März dauert, besuchten schätzungsweise 35 000 Menschen die Region.

Eine Reise in die Antarktis gefährdet nicht nur das dortige Öko-System, sie ist auch ein Risiko für die Touristen selbst. Bei einem Rundflug prallte 1979 eine Maschine der neuseeländischen Fluggesellschaft Air New Zealand gegen den Vulkan Mount Erebus auf der Ross-Insel, alle 257 Menschen an Bord starben. 1997 kamen bei einem Fallschirmsprung in der Nähe der Amundsen-Scott-Südpolstation, einer US-Forschungsstation, drei Männer ums Leben. Vermutlich litten sie unter Sauerstoffmangel und konnten ihre Fallschirme deshalb nicht rechtzeitig öffnen. 2011 verunglückte ein norwegisches Schiff mit drei Menschen an Bord bei einem Sturm im Rossmeer. Und Hilfe in dem riesigen Gebiet ist immer weit entfernt.

Touristen betreten die Antarktis in der Regel über die Antarktische Halbinsel, die von Argentinien und Chile aus gut erreichbar ist. Ein weiteres beliebtes Ziel ist das Rossmeer auf der anderen Seite des Kontinents, von Neuseeland oder Australien aus nach einer zehntägigen Schifffahrt zu erreichen. Auf der Ross-Insel befindet sich die größte Antarktis-Siedlung, die von den USA betriebene McMurdo-Station, in der etwa 1200 Menschen leben, ebenso wie die neuseeländische Antarktis-Station Scott Base mit nicht mehr als 90 Bewohnern. Beide liegen nur wenige Kilometer voneinander entfernt. Besucher sind hier herzlich willkommen.

Umweltschützer befürchten zum einen, dass Touristen - auch unbewusst - Pflanzen, Pilze oder ähnliches einschleppen könnten. Größer ist allerdings die Sorge, dass Kreuzfahrtschiffe mit Urlaubern in den engen Wasserwegen verunglücken könnten. Die Folge wäre eine dramatische Umweltverschmutzung wegen ausströmenden Öls. Auch seien die insgesamt 39 meist sehr kleinen und spärlich verteilten Antarktis-Siedlungen überfordert, wenn sie gestrandeten Touristen Hilfe leisten müssten.

Um das Risiko einer Ölverschmutzung zu verringern, verbot die UN-Schifffahrtsorganisation (IMO) 2011 die Nutzung von Schweröl für Schiffe, die unterhalb des 60. südlichen Breitengrads unterwegs sind. Für die Kreuzfahrtbranche ist das nur ein vorübergehendes Problem: Sie verwendet für Antarktis-Touren mittlerweile Schiffe mit leichterem Öl.

Bemerkenswert ist das UN-Verbot vor allem deshalb, weil es quasi die derzeit einzige verbindliche Anordnung in Bezug auf Antarktis-Tourismus ist. Zwar vereinbarten die Antarktis-Staaten eine Reihe von Regeln, die aber nicht verpflichtend sind. Die Ausnahme sind zwei Vorschriften - in der einen geht es um eine Versicherungspflicht für Reiseveranstalter, in der anderen um die Höhe der Passagierzahl von Kreuzfahrtschiffen, die anlegen dürfen - aber beide wurden bislang nicht umgesetzt. „Wenn es fünf oder zehn Jahre dauert, etwas in Kraft zu setzen, worauf man sich geeinigt hat, ist es sehr schwer, die Entwicklung des Tourismus in der Antarktis überhaupt zu managen“, kritisiert Hemmings. Nach seiner Ansicht ist der Mangel an Vorschriften eines der Hauptprobleme.

Die IMO plant die Einführung eines Polarcodex, der Sicherheitsstandards bei Schiffen regeln soll, die die Arktis und die Antarktis befahren. Er sollte ursprünglich bereits 2013 in Kraft treten, es wird nach IMO-Angaben aber vermutlich bis 2014 dauern, bis er angenommen wird. Bevor er dann umgesetzt werden kann, werden weitere 18 Monate vergehen.

Als Folge, so erklärt Steve Wellmeier, Sprecher eines Reiseveranstalterverbandes, werden einige Schiffe die Gebiete künftig nicht mehr befahren dürfen. Er sieht im Antarktis-Tourismus kein Problem, die Zahl der Reisenden werde schon deshalb nicht dramatisch ansteigen, weil die Zahl der für diese Art von Urlaub zur Verfügung stehenden Schiffe beschränkt sei, argumentiert er.

Zustimmung bekommt er von eher unerwarteter Seite: Der aus Australien stammende Abenteurer Tim Jarvis bezeichnet den Tourismus nicht als Hindernis, sondern als mögliche Lösung des Umwelt- und Klimaproblems. Je mehr Menschen die Folgen des Klimawandels insbesondere auf der Antarktischen Halbinsel zu Gesicht bekämen, desto mehr verstünden sie die Notwendigkeit, den Kontinent schützen zu müssen. „Meine Botschaft ist, dass wir alle viel mehr tun können, als wir glauben, in der Lage zu sein, und das sollten wir nutzen, aber verantwortungsvoll“, sagte Jarvis.

AP

Die wichtigsten und exotischsten Währungen der Welt

Euro, Dollar, Yen, Renmibi: Anfang 2013 gab es in der Welt 166 Währungen. Hier finden Sie die wichtigsten und exotischsten Währungen der Welt. © dpa
Kirschblüte in Japan: Seine Einkäufe erledigt man in den Läden von Tokio in Yen - 120 Yen sind ca. ein Euro. © dpa
Zusammen mit Dollar und Euro ist der Yen eine der stärksten Weltwährungen. Für Ostasien ist er Leit- und Reservewährung, übernimmt also die Rolle des Euro in der EU. © dpa
Im Norden und Süden Koreas heißt die Währung Won. 1.420 Won sind in Südkorea so viel wert wie umgerechnet ein Euro. Nach dem 2. Weltkrieg wurde die Währung fest an den Dollarkurs gebunden. © dpa
Nordkorea führte hingegen 1947 ein eigenes Zahlungsmittel ein. Einen offiziellen Kurs für den nordkoreanischen Won gibt es nicht. Ein Euro ist ungefähr auf 170 Won zu datieren. © dpa
Bürger des Inselstaates Indonesien, wie diese Händlerinnen auf Java, zahlen in Rupiah. Im internationalen Vergleich ist die Währung schwach: Für einen Euro bekommt man rund 13.000 Rupiah. © dpa
100 Rupiah sind die kleinste, 100.000 die größte verfügbare Banknote. Für 1000 Rupiah gibt es neben dem Schein außerdem eine Münze. © dpa
Im mittelamerikanischen Panama gelten gleich zwei Währungen: Durch den wirtschaftlichen Einfluss der USA im Panama-Kanal werden auch US-Dollar neben der ungefähr kursgleichen Währung Balboa akzeptiert. © dpa
Das Zahlungsmittel ist benannt nach dem für seine Unbarmherzigkeit berüchtigten  Konquistador "Balboa" - vermutlich hat auch die Actionfigur Rocky so ihren Namen erhalten. © dpa
In Marokko ist die heutige Währung, der " Dirham" traditionell eine Einheit für 3 Gramm Silber. Das Wort ist von der früheren griechischen "Drachme" abgeleitet. © dpa
11 marokkanische Dirham sind so viel wert wie ein Euro. Die Währung ist jedoch nicht frei konvertierbar: Maximal 1000 Dirham darf man ein- oder ausführen. © dpa
Wer eines von diesen tunesischen Saiteninstrumenten kauft, bezahlt in Dinar. Die Umrechnung ist einfach: der Zahlenwert in Euro muss dabei nur verdoppelt werden. © dpa
Tunesien besitzt ebenso wie Kuwait eine Tausenderwährung: Ein Dinar hat als Untereinheit 1000 Millimes, die im Volksmund auch " Franc" genannt werden. © Wikipedia
100 Piaster sind ein ägyptisches Pfund - das entspricht beim Euro-Wechselkurs von 8,5:1 rund 11 Cent. Inoffiziell werden ägyptische Pfund auch im Gazastreifen als Zahlungsmittel verwendet. © dpa
Historische Motive zieren das ägyptische Geld: auf der 2-Pfund-Münze ist der Pharao Tutenchamun abgebildet, der 50-Pfund-Schein zeigt Kleopatra. © dpa
Die Währung im ehemaligen Kolonialstaat Südafrika heißt Rand, benannt nach der goldreichen Landesregion Witwatersrand. Tanzend im Bild: Erzbischof Desmond Tutu. © dpa
Als reine Anlagewährung werden - wie hier im Bild -außerdem Goldmünzen geprägt, die die Bezeichnung " Krügerrand" tragen. Ein Euro entspricht etwa 12 Rand. © dpa
Nanu, Schilling? In Österreich gilt inzwischen der Euro, in Tansania aber heißt die aktuelle Währung so. Zweitausend Schilling sind ungefähr ein Euro, in Tourismusgebieten ist der US-Dollar Parallelwährung. © dpa Bildfunk
Fünf tansanische Geldscheine gibt es, und die zeigen die "Big Five", beziehungsweise in diesem Fall nur die Big Four: Büffel, Nashorn, Löwe und Elefant. Nur der Leopard fehlt - statt dessen abgebildet ist Tansanias erster Präsident Julius Nyerere. © Wikipedia
Im Nicht-EU-Land Schweiz gelten seit 1907 Schweizer Franken, ebenso im Mini-Alpenstaat Liechtenstein. © dpa
Ein Schweizer Franken entspricht 100 Rappen und ist rund 0,8 Euro wert - eine beliebte Anlagewährung wegen ihrer Stabilität. © dpa
Ein  britisches Pfund entspricht etwa 1,2 Euro und gilt im Vereinigten Königreich. Irland hingegen zahlt mit Euro. © dpa
Auf der Zehnpfundnote ist die junge Queen Elizabeth zu sehen. © dpa
Kronen heißt die Währung von Schwed en. Einst war sie auch in Dänemark und Island gültig. Heute haben die skandinavischen Staaten eigene Währungen - die jedoch den gleichen Namen tragen. © dpa
Ebenfalls Vergangenheit ist die Untereinheit Öre: Seit 2010 sind alle Münzen unter dem Ein-Krone-Stück ungültig. Umgerechnet ca. 8,5 Kronen sind ein Euro. © Schwedische Reichsbank
Auch die Tschechen zahlen mit Kronen, mit etwa 25 Kronen für einen Euro ist die Währung jedoch viel schwächer. © dpa
Mit dem EU-Beitritt ist Tschechien eigentlich verpflichtet, den Euro einzuführen - jedoch gibt es dafür kein Zeitlimit. © Wikipedia
Warschau wartet - auch in Polen verzögert sich die Einführung des Euro, wie Ministerpräsident Tusk 2012 erklärte. © Wikipedia
Die derzeitige Währung Zloty (auf dem Bild neben einer 2-Euro-Münze) wird zu einem Wechselkurs von rund 4:1 in Euro umgetauscht.  © dpa
Griwnja ist der unaussprechliche Name der ukrainischen Münze. Die Maßeinheit gibt es schon seit Zeiten der Kiewer Rus, dem mittelalterlichem Großreich mit Zentrum in Kiew... © privat
...damals stand sie für 400 Gramm Silber. 100 Griwnja auf dem Bild sind umgerechnet etwa 10 Euro wert. © Wikipedia
Matrjoschkas kauft man in Russland mit Rubel. Die seit dem 13. Jahrhundert bestehende Währung gilt auch in der Exklave Kaliningrad. © dpa
Ein Rubel - zum Kurs 40:1 umgerechnet nur 2,5 Cent (!) - hat die Untereinheit 100 Kopeken. Die kleinsten Münzen für 1, 2 und 5 Kopeken sind zwar im Umlauf - im täglichen Leben werden sie aber auf die Zehnerstelle gerundet. © Wikipedia
Im Urlaubsparadies Kroatien heißt die geltende Währung Kuna - "Marder". © dpa
Grund: Im Mittelalter wurde der Wert einer Ware in Marderfellen erstattet. Heute sind rund 7 Kuna ein Euro. © dpa
Die Türkei und der türkische Teil Zyperns zahlen in Lira. © dpa
2,5  türkische Lira sind umgerechnet etwa ein Euro. Auf dem Geldschein dargestellt ist Mustafa Kemal, genannt "Atatürk". © Wikipedia
Dubai in den Vereinigten Arabischen Emiraten ist ein beliebtes Reiseziel bei den Deutschen. Die Währung dort heißt D irham. © dpa
Ein Dirham ist umgerechnet 20 Cent wert. Für den Wechselkurs ist die abgebildete "Wunderlampe" gar nicht nötig: Die Währung ist fest an den Dollar gebunden, Importe werden in Euro bezahlt. © Wikipedia
Eine Chinesin beobachtet die unübersichtlichen Börsenkurse - ebenso verwirrend ist auf den ersten Blick die Einteilung des chinesischen Zahlungsmittels Renminbi... © dpa
Die größte Einheit der Währung Chinas heißt Yuan, der sich in 10 Jiao oder 100 Fen gliedert. Ein Euro entspricht ca. 8,5 Yuan. Als Echtheitsmerkmal tragen alle Scheine das Konterfei von Mao Zedong als Wasserzeichen. © dpa
40  thailändische Baht sind ein Euro - auf den Münzen Thailands sind bedeutende buddhistische Tempel des Landes zu sehen, auf den Banknoten Könige. © dpa
Verblüffend ähnlich sieht die 10- Baht-Münze (links) dem 2-Euro-Stück, aber ist nur ein Achtel ihres scheinbaren Zwillings wert. Die deutsche Bundesbank warnt daher vor Verwechslungsgefahr. © dpa Bildfunk
Dong heißt die geltende Währung Vietnams - das Wort bedeutet in der Landessprache "Kupfer". Das Entwicklungsland zählt zu den ärmsten Staaten der Welt. © dpa
Ein Euro ergibt umgewechselt 27.000 Dong. Die Währung besitzt deswegen keine Münzen, kleinster Schein ist die 200 Dong-Note. © dpa
Wer auf den Malediven nach exotischen Fischen taucht, muss sein Geld in Rufiyaa umwechseln. Der Eurokurs lautet dabei näherungsweise 1:20 Rufiyaa. © dpa
Touristen verwenden die Währung jedoch kaum: Im Land bezahlen Urlauber meist in Dollar, die Ein- und Ausfuhr von Rufiyaa ist ohnehin nicht gestattet. © Wikipedia
Mariachis heißen die mexikanischen Schnulzensänger, die in Tourismusgebieten ihren Zuhörern vor allem das Geld aus der Tasche ziehen. Urlauber können großzügig sein: 17 mexikanische Pesos sind erst ein Euro. © dpa
Das Symbol für den Peso sieht übrigens ähnlich aus wie das Dollarzeichen - und wurde von den USA nach deren Unabhängigkeit übernommen, nicht umgekehrt. © Wikipedia
Auf Kuba gibt es zwei verschiedene Formen des Peso: Landsleute bezahlen mit dem einfachen Peso. Für den gehobenen Konsum müssen Touristen dagegen den " Peso convertible" hinlegen. © dpa
Nur der umwandelbare Peso ist international ko nvertierbar und umgerechnet 24 kubanische Pesos wert. Der zwischenzeitlich zur Parallelwährung aufgestiegene Dollar soll damit aus den Tourismusgebieten verdrängt werden. © Wikipedia
Real - "wirklich, echt" wird die Währung Brasiliens genannt. Auch der Umrechnungskurs ist realistisch: 1 Euro entspricht in etwa 2,6 Real. © dpa
Der kleinste Geldschein ist die 1-Real-Note, der größte die 100-Real-Note. Alle Scheine haben das gleiche Format und sind am besten über die Farbe zu unterscheiden. © dpa
Shopping-Errungenschaften in New York bezahlt man in der weltweiten Leitwährung, dem  US-Dollar. Daneben gilt er auch in Ecuador und Liberia. Ein Euro kann in 1,3 US-Dollar umgetauscht werden. © dpa
Dollar heißt nicht nur das Geld der USA: In mehreren anderen Staaten der Welt gibt es eine gleichnamige Währung, die jedoch einen anderen Umtauschwert hat. © Wikipedia
Neben Kanada, Australien, Hongkong, Singapur und auf den Bahamas ist Dollar auch die Währung auf Jamaika. 100 Jamaika-Dollar sind so viel wie 1 US-Dollar oder 0,8 Euro. © dpa
Ein Jamaika-Dollar hat die Form eines Siebenecks mit abgerundeten Kanten und zeigt den ersten Premierminister Jamaikas, Alexander Bustamante. © Wikipedia
Den aktuellen Wechselkurs für alle Währungen rund um die Welt können Sie unter oanda.com oder xe.com bestimmen. © dpa Bildfunk
2,5  türkische Lira sind umgerechnet etwa ein Euro. Auf dem Geldschein dargestellt ist Mustafa Kemal, genannt "Atatürk". © Wikipedia

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