Besser vermeiden

Kreuzfahrt-Experte rät: Wenn Passagiere von Bord gehen, sollten sie niemals...

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Seien Sie auf der Kreuzfahrt pünktlich - sonst kann es übel enden. (Symbolbild)

Kreuzfahrten sind auch deshalb so beliebt, weil Passagiere so viele verschiedene Orte entdecken können. Das kann ihnen aber schnell zum Verhängnis werden.

Von Hafen zu Hafen schippern und neue Orte rund um den Globus entdecken: Für viele Menschen ist genau das der Grund, eine Kreuzfahrt zu unternehmen. Doch nun verriet ein Kreuzfahrt-Experte, warum genau das für Passagiere ein übles Ende nehmen kann.

Wer auf Kreuzfahrt an Land geht, kann einen großen Fehler machen

Jay Herring schreibt in seinem Buch "The Truth About Cruise Ships", das dem britischen Express vorliegt, über seine Erfahrungen auf einem Kreuzfahrtschiff. Der ehemalige Kreuzfahrtmitarbeiter erklärt darin, wie wichtig es sei, dass Passagiere rechtzeitig zum Schiff zurückkehren, da es nicht auf sie warte, wenn sie zu spät seien.

"Einige Passagiere dachten, das Schiff würde auf sie warten, wenn sie zu spät in den Hafen zurückkommen", so Herring. "Aber lassen Sie keinen Fehler passieren: Das Schiff wird ohne Sie abfahren. Es wartet nur ungefähr fünfzehn Minuten nach der geplanten Abfahrtszeit. Wenn Sie nicht an Bord sind, dann adios."

Lesen Sie hier: Kreuzfahrt-Passagier auf Schiff ernsthaft erkrankt? Kapitän greift zu drastischen Mitteln.

Es gebe aber auch Ausnahmen, erklärt Herring: "Das Schiff würde warten, wenn verspätete Passagiere dem Schiff mitteilen würde, dass sie verspätet seien. Aber der Kapitän hat nie auf vermisste Passagiere gewartet, wenn er keine Ahnung hatte, wann sie zurück zum Schiff schlendern könnten."

Hering erinnerte sich an zwei Gelegenheiten, als Passagiere zu spät dran waren: "Ich stand an der Gangway, als ein Paar an einem regnerischen Tag in Cozumel beinahe die Abfahrt verpasste. Sie waren die einzigen zwei vermissten Passagiere, und sobald sie an Bord gingen, wurde die Gangway gezogen und das Schiff setzte sofort die Segel."

Das Paar habe sich damit gerechtfertigt, dass es den starken Regen, der damals herrschte, hatte abwarten wollen, wurde jedoch von einem Sicherheitsbeamten des Schiffes sofort zurechtgewiesen, dass das Kreuzfahrtschiff aus diesem Grund nicht auf die beiden warten könne, wie Herring berichtet. Passagiere sollten also immer sichergehen, dass sie das Schiff rechtzeitig vor der Weiterfahrt erreichen.

Video: Wie feiert man eigentlich Weihnachten auf einem Kreuzfahrtschiff?

Auch interessant: Kreuzfahrt-Mitarbeiter berichtet: Diese schlimme Situation an Bord hat er wirklich erlebt.

sca

Diese Fehler bei der Reiserücktrittsversicherung sollten Sie dringend vermeiden

Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
1. Tod oder unerwartete, schwere Erkrankung der versicherten Person oder einer Risikoperson (z.B. Angehörige oder Mitreisende). © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
2. Unerwartete Impfunverträglichkeit. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
3. Schwangerschaft der versicherten Person oder einer Risikoperson. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
4. Erheblicher Schaden am Eigentum durch Feuer, ein Elementarereignis oder die Straftat eines Dritten (z.B. Einbruch). © dpa
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5. Verlust des Arbeitsplatzes aufgrund einer unerwarteten betriebsbedingten Kündigung durch den Arbeitgeber. © dpa
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6. Konjunkturbedingte Kurzarbeit über einen bestimmten Zeitraum mit Reduzierung des Bruttoeinkommens (mindestens 35 Prozent). © dpa
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7. Aufnahme eines Arbeitsverhältnisses, falls die Person bei Reisebuchung arbeitslos war und das Arbeitsamt der Reise zugestimmt hatte. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
8. Arbeitsplatzwechsel, vorausgesetzt die Reise wurde vor Kenntnis des Wechsels gebucht und die Probezeit fällt in den Reisezeitraum. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
9. Wiederholung von nicht bestandenen Prüfungen an einer Schule oder Universität. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
10. Nichtversetzung eines Schülers (z.T. mit der Einschränkung: falls es sich um eine Schul- oder Klassenfahrt handelt). © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
11. Bruch von Prothesen oder unerwartete Lockerung von Implantaten. © dpa
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12. Trennung (Nachweis der Ummelde-Bescheinigung) oder Einreichung der Scheidungsklage. © dpa
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13. Unerwartete gerichtliche Ladung, sofern das Gericht einer Verscheibung des Termins nicht zustimmt. © dpa
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14. Unerwartete schwere Erkrankung, schwerer Unfall oder Impfunverträglichkeit eines zur Reise angemeldeten Hundes. © dpa
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15. Einladung als Trauzeuge zu einer Hochzeit, wenn der Termin in der Zeit des lange vorausgeplanten Urlaubs liegt. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
16. Ausfall der Urlaubsvertretung eines Selbständigen, z.B. wegen Krankheit. © dpa
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17. Überraschende Qualifikation einer Sportmannschaft für das Bundesfinale, bei der die Teilnahme der Person (des Kindes) unverzichtbar ist. © dpa
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18. Unerwartete Verlegung eines Fußballderbys auf den Urlaubsbeginn des Dauerkartenbesitzers. © dpa
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19. Notwendiger Beistand einer schwer erkrankten Freundin bei einer unvorhersehbaren Verschlechterung der Krankheit. Hier ist eine Nennung von Zeugen notwendig, die das innige Freundschaftsverhältnis bestätigen. © dpa
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20. Unerwarteter Termin zur Spende von Organen oder Geweben (z.B. Knochenmark). © dpa

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