Machu Picchu: Zwei Tote bei Erdrutsch auf dem Inka-Weg 

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Touristn am Maccu Piccu winken einem Helikopter, der die Urlauber ausfliegen soll.

Bei einem Erdrutsch auf dem berühmten Inka-Weg nach Machu Picchu sind am Dienstag ein argentinischer Tourist und ein peruanischer Führer getötet worden.

Drei weitere Touristen wurden verletzt, wie Behördensprecher Hernet Moscoso mitteilte. Der Inka-Weg, der von der früheren Inka-Hauptstadt Cuzco nach Machu Picchu führt, wurde geschlossen. Bislang wurden fünf Menschen bei Überschwemmungen und Erdrutschen getötet.

Touristen sitzen noch fest.

Die Behörden flogen zudem mehr als 60 Touristen aus dem Dorf Machu Picchu Pueblo in der Nähe der antiken Festung aus, die dort wegen starken Regens und Erdrutschen festsaßen. Fast 2.000 Touristen harrten dort noch immer aus. Ein Erdrutsch hatte zuvor die Bahnverbindung in das Gebiet blockiert. Die gestrandeten Reisenden seien “wütend und besorgt, einige sind verzweifelt“, sagte ein Sprecher des Ortes Ruben Baldeon.

ap

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