Auswärtiges Amt

Reisende sollten Konfliktgebiete in Myanmar meiden

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Myanmar hat Urlaubern einige Strände zu bieten. Doch von einigen Gebieten im Norden und Osten des Landes halten sich Gäste besser fern. Foto: Lynn Bo Bo

In einigen gebieten Myanmars kann es zu Gefechten zwischen Rebellen und dem Militär kommen. Reisende sollten daher bestimmte Landesteile nicht besuchen. Das geht aus einem Reise- und Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amt hervor.

Rangun (dpa/tmn) - Urlauber mit dem Ziel Myanmar sollten ihre Reiseroute überprüfen. Denn das Auswärtige Amt rät jetzt wegen der anhaltenden bewaffneten Konflikte zwischen Rebellen und Militär vom Aufenthalt in bestimmten Regionen des südostasiatischen Landes ab.

Dazu gehören Teile der Verwaltungsbezirke Kachin im Norden und Shan im Osten. Auch in einigen Grenzregionen bleibe die Lage angespannt, heißt es im aktualisierten Reise- und Sicherheitshinweis für Myanmar. Besondere Vorsicht sei geboten. Nicht gekennzeichnete Minenfelder seien eine zusätzliche Gefahr, die Grenze zu China teils geschlossen.

Reise- und Sicherheitshinweis für Myanmar

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