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Schmausen wie Wicki oder auf Polarexpedition gehen

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Wikingerfest in Dänemark
Zurück ins achte Jahrhundert: Eine Woche lang dreht sich im Ribe VikingeCenter alles um die Wikinger. © Ribe Vikingecenter/dpa-tmn

Das Freilichtmuseum in Ribe feiert die Wikinger, und in Monaco gilt es ohne zu frieren die Pole zu entdecken. Londonderry bringt Besuchern die Planeten nahe, in Stettin darf man wieder hoch hinaus.

Ribe - In Dänemark kann man schmausen wie Wickie, Gaukler bestaunen oder Handgemachtes beim Händler kaufen: Vom 2. bis zum 8. Mai dreht sich im Freilichtmuseum in Dänemarks ältester Stadt Ribe alles um die Wikinger. Laut Visit Denmark versetzt das Ribe VikingeCenter seine Besucher zum internationalen Wikingertag für eine Woche ins achte Jahrhundert. Das Museum ist täglich von 10 bis 15.30 Uhr geöffnet, freitags bis sonntags bis 16.30 Uhr.

In Monaco auf Polarexpedition gehen

Monaco (dpa/tmn) - An Nord- und Südpol reisen, ohne in die eisige Kälte zu müssen - das geht ab dem 4. Juni im Ozeanographischen Museum Monaco. Dann öffnet die neue Ausstellung des Meereskundemuseums, „Polarmission“, ihre Pforten, teilt Visit Monaco mit. Besucher können sich als Reporter zu Eisbären und Pinguinen aufmachen und großen Entdeckern begegnen. Das Meereskundemuseum hat täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet.

In Nordirland die Planeten erkunden

Londonderry (dpa/tmn) - Im nordirischen Londonderry gibt es ab dem 22. April Wissenswertes über Erde, Mond, Merkur und Co. zu lernen. Der über zehn Kilometer lange Skulpturenpfad entlang des River Foyle wird ergänzt durch eine Augmented-Reality-App und entsprechende Veranstaltungen, teilt die Irland Information Tourism Ireland mit. Entworfen haben den „Our Place in Space Sculpture Trail“ der Künstler Oliver Jeffers und der Astrophysiker Stephen Smartt.

In Polen den Panoramablick genießen

Stettin (dpa/tmn) - Der Glockenturm des herzoglichen Schlosses in Stettin ist wieder geöffnet. Das teilt das polnische Fremdenverkehrsamt mit. Von der Aussichtsplattform in 36 Meter Höhe haben Besucher einen weiten Blick über die Oderstadt und ihre Umgebung. Der Turm war wegen Instandsetzungsarbeiten mehrere Jahre geschlossen und ist nun von April bis September täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet. dpa

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