Auswärtiges Amt

Terror-Gefahr: Erhöhte Vorsicht bei Reisen nach Istanbul

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Nach dem Bombenanschlag im Zentrum von Istanbul hat das Auswärtige Amt Reisenden in die türkische Metropole zu erhöhter Vorsicht geraten. Dies gelte vor allem für öffentliche Plätze, für touristische Attraktionen und allgemein für Menschenansammlungen.

Unbekannte Attentäter zündeten am Dienstagmorgen im historischen Zentrum von Istanbul eine Bombe und töteten mindestens elf Menschen, unter ihnen sieben Polizisten.

Medienberichten zufolge explodierte der ferngezündete Sprengsatz, als ein Fahrzeug mit Bereitschaftspolizisten vorbeifuhr. Die Bombe war gegenüber einem bei Touristen beliebten Hotel in der Nähe zahlreicher Sehenswürdigkeiten platziert.

Das Auswärtige Amt hat nun für Reisen nach Istanbul zu erhöhter Vorsicht aufgerufen. So heißt es auf der Website des Amtes: "Am 7. Juni 2016 ereignete sich in der Innenstadt von Istanbul ein Anschlag. Medienberichten zufolge gab es zahlreiche Tote und Verletzte. Reisenden in Istanbul wird zu erhöhter Vorsicht geraten."

Außerdem ist laut dem Portal landesweit mit politischen Spannungen sowie gewaltsamen Auseinandersetzungen und terroristischen Anschlägen zu rechnen. "Allgemein wird Reisenden in Istanbul, Ankara und anderen Großstädten der Türkei zu erhöhter Vorsicht geraten. Dies gilt insbesondere auf öffentlichen Plätzen, auch vor touristischen Attraktionen und allgemein für Menschenansammlungen", heißt es weiter.

Auf dem Onlinedienst Twitter verurteilte das Auswärtige Amt den Anschlag

AFP / sca

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