Bloß nicht

Aus gutem Grund: Tragen Sie im Urlaub niemals weiße Socken mit Sandalen

+
Weiße Socken mit Sandalen im Urlaub? Lieber nicht...

Sie tragen gerne weiße Socken? Womöglich auch noch mit Sandalen darüber? Warum Sie diese Angewohnheit schnellstmöglich ablegen sollten, lesen Sie hier.

Die Urlaubszeit ist da und bei vielen Deutschen steigt die Vorfreude. Vor Ort jedoch kann Ihr Verhalten anderen Urlaubern ganz schön die Stimmung vermiesen. Vor allem die Ihres Partners.

Denn wie jetzt eine repräsentative Umfrage des Reiseportals HolidayCheck zeigt, sind weiße Socken in Sandalen ein wahrer Dorn im Auge vieler Urlauber. Was Paare im Urlaub sonst noch so nervt und was Sie besser unterlassen sollten:

Weiße Socken mit Sandalen? Geht gar nicht!

Das Klischee des deutschen Urlaubers in Sandalen und weißen Tennissocken ist weitverbreitet. Knapp jeder vierte Deutsche, also 24 Prozent, zählt dieses Outfit zu den Top Drei Fehltritten, die der Partner sich leisten kann.

Liegen mit dem Handtuch reservieren - nein!

Die Vorstellung einer Urlaubsbegleitung, die Liegen mit dem Handtuch reserviert, scheint hingegen weniger abschreckend: Nur zwölf Prozent der Befragten geben es als entscheidendes No-Go an – der Rest profitiert vermutlich zu gerne vom Engagement des Partners in den frühen Morgenstunden.

Lesen Sie hier: Vorsicht vor Betrügern: Aus diesen Gründen werden Hotelsterne wirklich vergeben.

Ein Flirt mit Folgen

Gute Laune, leckere Cocktails und knappe Badeoutfits: Gerade im Urlaub ist die Flirt-Versuchung groß. Egal, ob attraktiver Animateur am Hotelpool oder die nette Dame aus dem Zimmer nebenan: für 36 Prozent der Deutschen zählt Fremdflirten zu den größtmöglichen Fehltritten des Partners.

Dabei sind die Geschlechter unterschiedlich streng: Während rund ein Drittel der Männer Fremdflirten als ein wesentliches No-Go im Urlaub ansieht, verurteilen 40 Prozent der deutschen Frauen dieses Verhalten.

Likes hier, Stories da: Weg mit dem Smartphone

Für viele ist das Smartphone nicht nur im Alltag, sondern auch im Urlaub ein wichtiger Begleiter. Und das nicht selten zum Leidwesen des Partners: Mit 35 Prozent ist die ständige Handy-Nutzung das am zweithäufigsten genannte No-Go der Deutschen. Ein Anlass, Follower und Freunde nicht rund um die Uhr auf dem Laufenden zu halten oder sogar Digital-Detox in Erwägung zu ziehen? Besonders die Männer würden sich freuen.

Lesen Sie hier: Warum Sie im Hotel auf dieser Seite des Bettes schlafen sollten.

Stimmungskiller Essverhalten

Ob Augen, die größer sind als der Magen oder ein unangetasteter Nachtisch: für 25 Prozent der Deutschen lauern besonders am Hotel-Buffet unverzeihliche Fehltritte. Bei zu voll geladenen Tellern sind sich Männer und Frauen einig: jeweils zehn Prozent zählen Essensberge zu den größten No-Gos.

Uneinigkeit hingegen beim anderen Extrem: Während sich 17 Prozent der Männer besonders an einer Urlaubsbegleitung stören, die Kalorien zählt, sehen nur sieben Prozent der Frauen dies als großes Problem an.

Von Geizkragen und Kulturbanausen

Jeder fünfte Deutsche, nämlich 21 Prozent, findet es unverzeihlich, wenn der Partner kein Interesse an der Kultur des Urlaubslandes zeigt. Ob geizige Zurückhaltung beim Trinkgeld oder ewiges Kopfrechnen über der Cocktailkarte: Für 21 Prozent der Frauen und 18 Prozent der Männer fällt ein Partner, der während der schönsten Zeit des Jahres jeden Cent doppelt umdreht, besonders negativ ins Gewicht.

Auch interessant: Zimmermädchen deckt auf: Finger weg von gefaltetem Klopapier.

sca

Diese Fehler bei der Reiserücktrittsversicherung sollten Sie dringend vermeiden

Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
1. Tod oder unerwartete, schwere Erkrankung der versicherten Person oder einer Risikoperson (z.B. Angehörige oder Mitreisende). © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
2. Unerwartete Impfunverträglichkeit. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
3. Schwangerschaft der versicherten Person oder einer Risikoperson. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
4. Erheblicher Schaden am Eigentum durch Feuer, ein Elementarereignis oder die Straftat eines Dritten (z.B. Einbruch). © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
5. Verlust des Arbeitsplatzes aufgrund einer unerwarteten betriebsbedingten Kündigung durch den Arbeitgeber. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
6. Konjunkturbedingte Kurzarbeit über einen bestimmten Zeitraum mit Reduzierung des Bruttoeinkommens (mindestens 35 Prozent). © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
7. Aufnahme eines Arbeitsverhältnisses, falls die Person bei Reisebuchung arbeitslos war und das Arbeitsamt der Reise zugestimmt hatte. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
8. Arbeitsplatzwechsel, vorausgesetzt die Reise wurde vor Kenntnis des Wechsels gebucht und die Probezeit fällt in den Reisezeitraum. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
9. Wiederholung von nicht bestandenen Prüfungen an einer Schule oder Universität. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
10. Nichtversetzung eines Schülers (z.T. mit der Einschränkung: falls es sich um eine Schul- oder Klassenfahrt handelt). © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
11. Bruch von Prothesen oder unerwartete Lockerung von Implantaten. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
12. Trennung (Nachweis der Ummelde-Bescheinigung) oder Einreichung der Scheidungsklage. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
13. Unerwartete gerichtliche Ladung, sofern das Gericht einer Verscheibung des Termins nicht zustimmt. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
14. Unerwartete schwere Erkrankung, schwerer Unfall oder Impfunverträglichkeit eines zur Reise angemeldeten Hundes. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
15. Einladung als Trauzeuge zu einer Hochzeit, wenn der Termin in der Zeit des lange vorausgeplanten Urlaubs liegt. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
16. Ausfall der Urlaubsvertretung eines Selbständigen, z.B. wegen Krankheit. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
17. Überraschende Qualifikation einer Sportmannschaft für das Bundesfinale, bei der die Teilnahme der Person (des Kindes) unverzichtbar ist. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
18. Unerwartete Verlegung eines Fußballderbys auf den Urlaubsbeginn des Dauerkartenbesitzers. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
19. Notwendiger Beistand einer schwer erkrankten Freundin bei einer unvorhersehbaren Verschlechterung der Krankheit. Hier ist eine Nennung von Zeugen notwendig, die das innige Freundschaftsverhältnis bestätigen. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
20. Unerwarteter Termin zur Spende von Organen oder Geweben (z.B. Knochenmark). © dpa

Auch interessant

Meistgelesen

Flug-Passagierin wendet perfiden Trick an, um kein Geld für ihr Gepäckstück zahlen zu müssen
Flug-Passagierin wendet perfiden Trick an, um kein Geld für ihr Gepäckstück zahlen zu müssen
Dieses scheinbar normale Urlaubsfoto lässt seit Monaten viele durchdrehen
Dieses scheinbar normale Urlaubsfoto lässt seit Monaten viele durchdrehen
Warum Sie auf Kreuzfahrt ohne diese Sache niemals das Badezimmer nutzen sollten
Warum Sie auf Kreuzfahrt ohne diese Sache niemals das Badezimmer nutzen sollten
Kreuzfahrtschiff-Mitarbeiter: "Leider durften wir die Gäste nicht schlagen"
Kreuzfahrtschiff-Mitarbeiter: "Leider durften wir die Gäste nicht schlagen"

Kommentare