Umfrage

In Urlaub fliegen: Welche Abflugzeit ist auf Reisen perfekt?

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Bei der Abflugzeit ist ein Faktor besonders wichtig.

Für ihren Urlaub stehen die Deutschen gerne mal früh auf: Am liebsten fliegen die Deutschen in der Früh in Urlaub - aus einem bestimmten Grund.

Laut einer Umfrage wollen die Deutschen möglichst früh los, wenn es in den Urlaub geht. Mit knapp 43 Prozent sprach sich die größte Zahl für einen frühen Abflug aus, um möglichst viel vom ersten Urlaubstag zu haben.

Preis entscheidend

Das ist das Ergebnis einer Online-Umfrage des Reiseportals Holiday Extras, an der sich rund 1.000 Befragte beteiligten. Bei rund 42 Prozent der Umfrage-Teilnehmer ist allerdings der Preis für einen Flug maßgeblich entscheidend.

Wenn der Tarif stimmt, ist für sie die Zeit der Abreise anscheinend eher nebensächlich. Nur etwa 15 Prozent der Deutschen möchten ausgeschlafen in die Ferien starten. Sie wünschen sich entsprechend eher späte Abflugzeiten.

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Männer eher Schlafmützen

Unterscheidet man nach Antworten der Geschlechter, fällt auf: Männer schlafen vor dem Start in die Ferien gerne länger. Von denjenigen, die einem späten Abflug den Vorzug geben, sind nämlich knapp 60 Prozent Herren und nur gut 40 Prozent Frauen.

Senioren schlafen vor dem Urlaub gerne aus

Befragte zwischen 18 und 24 achten häufig auf den Tarif des jeweiligen Flugs. Als besonders preissensibel erwiesen sich die Befragten zwischen 35 und 44 – sie machten mit rund 21 Prozent der größten Teil derer aus, die je nach Flugtarif entscheiden.

Bei den Frühaufstehern fällt der höchste Anteil mit etwa 21 Prozent auf die Gruppe von 35-44. Ausschlafen möchten in erster Linie die älteren Umfrage-Teilnehmer ab 65. Unter den Langschläfern stellen diese mit gut 23 Prozent die größte Gruppe innerhalb der Kategorie dar.

Auch interessant: Mit diesen Tricks sparen Sie am besten im Urlaub.

Diese Fehler bei der Reiserücktrittsversicherung sollten Sie dringend vermeiden

Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
1. Tod oder unerwartete, schwere Erkrankung der versicherten Person oder einer Risikoperson (z.B. Angehörige oder Mitreisende). © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
2. Unerwartete Impfunverträglichkeit. © dpa
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3. Schwangerschaft der versicherten Person oder einer Risikoperson. © dpa
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4. Erheblicher Schaden am Eigentum durch Feuer, ein Elementarereignis oder die Straftat eines Dritten (z.B. Einbruch). © dpa
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5. Verlust des Arbeitsplatzes aufgrund einer unerwarteten betriebsbedingten Kündigung durch den Arbeitgeber. © dpa
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6. Konjunkturbedingte Kurzarbeit über einen bestimmten Zeitraum mit Reduzierung des Bruttoeinkommens (mindestens 35 Prozent). © dpa
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7. Aufnahme eines Arbeitsverhältnisses, falls die Person bei Reisebuchung arbeitslos war und das Arbeitsamt der Reise zugestimmt hatte. © dpa
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8. Arbeitsplatzwechsel, vorausgesetzt die Reise wurde vor Kenntnis des Wechsels gebucht und die Probezeit fällt in den Reisezeitraum. © dpa
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9. Wiederholung von nicht bestandenen Prüfungen an einer Schule oder Universität. © dpa
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10. Nichtversetzung eines Schülers (z.T. mit der Einschränkung: falls es sich um eine Schul- oder Klassenfahrt handelt). © dpa
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11. Bruch von Prothesen oder unerwartete Lockerung von Implantaten. © dpa
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12. Trennung (Nachweis der Ummelde-Bescheinigung) oder Einreichung der Scheidungsklage. © dpa
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13. Unerwartete gerichtliche Ladung, sofern das Gericht einer Verscheibung des Termins nicht zustimmt. © dpa
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14. Unerwartete schwere Erkrankung, schwerer Unfall oder Impfunverträglichkeit eines zur Reise angemeldeten Hundes. © dpa
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15. Einladung als Trauzeuge zu einer Hochzeit, wenn der Termin in der Zeit des lange vorausgeplanten Urlaubs liegt. © dpa
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16. Ausfall der Urlaubsvertretung eines Selbständigen, z.B. wegen Krankheit. © dpa
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17. Überraschende Qualifikation einer Sportmannschaft für das Bundesfinale, bei der die Teilnahme der Person (des Kindes) unverzichtbar ist. © dpa
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18. Unerwartete Verlegung eines Fußballderbys auf den Urlaubsbeginn des Dauerkartenbesitzers. © dpa
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19. Notwendiger Beistand einer schwer erkrankten Freundin bei einer unvorhersehbaren Verschlechterung der Krankheit. Hier ist eine Nennung von Zeugen notwendig, die das innige Freundschaftsverhältnis bestätigen. © dpa
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20. Unerwarteter Termin zur Spende von Organen oder Geweben (z.B. Knochenmark). © dpa

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