Kein weiterer Transfer geplant

Steinhöfer-Wechsel fix: Er bekommt die 21

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Markus Steinhöfer freut sich über seine Rückkehr nach München.
  • Denis Huber
    VonDenis Huber
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München - Markus Steinhöfer besteht am Samstagmorgen den Medizincheck, unterschreibt anschließend seinen Vertrag und erklärt seinen Wechsel zu den Löwen. Sportchef Hinterberger schließt weitere Neuzugänge aus.

Am Ende ging alles ganz schnell: Am Samstagmorgen absolvierte Markus Steinhöfer in der Praxis der Löwen-Teamärzte Alois Englhard und Willi Widenmayer den obligatorischen Medizincheck, dann ging es an die Grünwalder Straße, wo der 27-jährige Mittelfranke einen Vertrag bis 2015 unterschrieb, mit Option auf ein weiteres Jahr im Falle des Aufstiegs in die Bundesliga.

"Die Perspektive bei den Löwen ist super. Das Ziel des Klubs ist klar. Dazu möchte ich meinen Beitrag leisten. Und ich finde, eine Stadt wie München hat zwei Bundesliga-Klubs verdient“, sagt der gebürtige Weißenburger, der sich freut, wieder zu Hause sein. Der Allrounder war bereits während seiner Ausbildung im Nachwuchsbereich des FC Bayern (2002 bis 2006) an der Isar zu Hause. „Ausschlaggebend für meine Entscheidung war Trainer Friedhelm Funkel. Wir hatten bei der Eintracht eine sehr gute Zeit und ich hoffe, dass wir hier wieder genauso erfolgreich zusammen arbeiten.“

Steinhöfer stand zuletzt bei Betis Sevilla in Spanien unter Vertrag. Dort kam er in der abgelaufenen Hinrunde allerdings nur sporadisch zum Einsatz. "Natürlich hätte ich in Sevilla gerne mehr gespielt, aber ich fühle mich trotzdem gut im Spielrhythmus", blickt Steinhöfer nicht im Zorn zurück auf seine Zeit in der Primera Division.

Hier unterschreibt Steinhöfer seinen Löwen-Vertrag

Hier unterschreibt Steinhöfer seinen Löwen-Vertrag

Den medizinischen Check bestand Markus Steinhöfer am Samstagvormittag mit Bravour, kurz danach erfolgte die Vertragsunterschrift: Der Rechtsverteidiger ist jetzt offiziell ein Löwe und erhält die Trikotnummer 21. © sampics
Den medizinischen Check bestand Markus Steinhöfer am Samstagvormittag mit Bravour, kurz danach erfolgte die Vertragsunterschrift: Der Rechtsverteidiger ist jetzt offiziell ein Löwe und erhält die Trikotnummer 21. © sampics
Den medizinischen Check bestand Markus Steinhöfer am Samstagvormittag mit Bravour, kurz danach erfolgte die Vertragsunterschrift: Der Rechtsverteidiger ist jetzt offiziell ein Löwe und erhält die Trikotnummer 21. © sampics
Den medizinischen Check bestand Markus Steinhöfer am Samstagvormittag mit Bravour, kurz danach erfolgte die Vertragsunterschrift: Der Rechtsverteidiger ist jetzt offiziell ein Löwe und erhält die Trikotnummer 21. © sampics
Den medizinischen Check bestand Markus Steinhöfer am Samstagvormittag mit Bravour, kurz danach erfolgte die Vertragsunterschrift: Der Rechtsverteidiger ist jetzt offiziell ein Löwe und erhält die Trikotnummer 21. © sampics
Den medizinischen Check bestand Markus Steinhöfer am Samstagvormittag mit Bravour, kurz danach erfolgte die Vertragsunterschrift: Der Rechtsverteidiger ist jetzt offiziell ein Löwe und erhält die Trikotnummer 21. © sampics
Den medizinischen Check bestand Markus Steinhöfer am Samstagvormittag mit Bravour, kurz danach erfolgte die Vertragsunterschrift: Der Rechtsverteidiger ist jetzt offiziell ein Löwe und erhält die Trikotnummer 21. © sampics

Sportchef Florian Hinterberger, der nach Yuya Osako bereits den zweiten Neuzugang in der Winterpause vermelden durfte, zeigte sich am Vereinsgelände froh, dass es mit dem Transfer geklappt hat. "Der Zeitpunkt war günstig für uns, um einen Spieler dieser Klasse davon zu überzeugen, zu uns zu kommen. Markus ist vielseitig einsetzbar und wird die Qualität unseres Kaders erhöhen."

Außerdem könne Trainer Funkel am Montag somit beide neuen Spieler gleich mit ins Trainingslager nach Belek (Türkei) nehmen.

Damit scheint die Kaderplanung bei den Löwen für die Rückrunde bereits abgeschlossen - zumindest was mögliche weitere Zugänge betrifft. "Da wird nichts mehr passieren", erklärte Hinterberger. Allerdings könnte mit Marin Tomasov noch mindestens ein Spieler den Verein verlassen. "Er hat uns um einen Wechsel gebeten, ich will ihm keine Steine in den Weg legen, aber es muss für beide Seiten zufriedenstellend sein", sagte der Sportchef.

Angesprochen auf den Abgang von Nachwuchsmann Mike Ott, erläuterte Hinterberger: "Schade, dass es nicht geklappt hat. Wir hatten vier, fünf Gespräche mit Mike und auch mit seinem Berater. Aber wir haben genügend talentierte Spieler im Nachwuchs. Ich wünsche Mike Ott alles Gute und viel Glück. So weit ich weiß, hat er noch nirgends unterschrieben."

dh

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