Neuer Trainer mit nur einem Punkt aus vier Spielen

1860-Gegner Fortuna vor dem Kollaps: „Die Geier kreisen überm Südstadion“

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Das 0:6 in Unterhaching war nur einer der vielen Tiefpunkte, die Fortuna Köln zuletzt erleiden musste.

Beim nächsten Gegner des TSV 1860 München herrscht bittere Ratlosigkeit. Auch ein Trainerwechsel half bisher nichts. Gelingt nun gegen 1860 die Wende?

Köln - Tränen sind bei 1860 auch schon geflossen – derzeit gibt es dafür aber keinen Anlass. Beim nächsten Gegner Fortuna Köln ist das anders. „Bei der Heimfahrt aus Meppen habe ich langjährige Gefährten weinen sehen“, sagt Rolf Schmitz zur tz. Der 60-Jährige ist eine Fan-Legende bei der Fortuna. In Meppen verlor Köln vergangene Woche 0:3. In den letzten vier Spielen unter dem neuen Trainer Tomasz Kaczmarek holte die Mannschaft nur einen Punkt (0:0 gegen Würzburg), dafür gab es drei bittere Klatschen (0:16 Tore). 

„Ich kann mich nicht auf das Spiel gegen 1860 freuen, das vorherrschende Gefühl ist Angst. Die Geier kreisen schon überm Südstadion. Die Hoffnung geht gegen Null“, sagt Schmitz. „Das Schlimmste ist aktuell diese Ratlosigkeit. Keiner kann einem sagen, woran’s liegt“ Seit 1972 geht er zur Fortuna, er hat viel erlebt. Trotzdem: „Aktuell fühlen wir uns wie auf der Titanic.

Lesen Sie auch: Lex über seine Rolle bei 1860, Hierarchien und Schafkopf mit drei Rechtsaußen

ffu, lk

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