Er will die letzten Spiele genießen

Funkel: "In Frankfurt war es intensiver"

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Noch ist kein Nachfolger für Trainer ­Friedhelm Funkel in Sicht.

München - Eine ähnliche Situation wie jetzt beim TSV 1860 hat Friedhelm Funkel schon einmal erlebt. „Damals bei Eintracht Frankfurt“, sagte er am Freitag nach etwas Bedenkzeit.

„Da stand zwei Spieltage vor Schluss fest, dass ich zum Saisonende gehen werde.“ Wobei der Abschiedsschmerz dort schon heftiger gewesen sei als jetzt: „In Frankfurt gab es ja Spieler, mit denen ich fünf Jahre lang zusammengearbeitet habe, das war natürlich noch wesentlich intensiver.“ Einem seiner ehemaligen Spieler bei der Eintracht gab Funkel übrigens am Freitag ein Interview. Ex-Löwe Torben Hoffmann, der jetzt als sky-Reporter tätig ist, befragte den 60-Jährigen zu seinem Abschied beim TSV 1860.

Die letzten sechs Spiele mit den Löwen will Funkel „jetzt noch genießen“. Am Sonntag gegen den Karlsruher SC muss er aber möglicherweise auf Yannick Stark (Sprungelenksverletzung) verzichten.

Quelle: tz

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