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Trainer erklärt 7.30-Uhr-Training

Von Ahlen: "Das muss die Mannschaft spüren!"

München - Der frühe Vogel hält die Klasse? Tja, wenn’s so einfach wäre, dann hätten die Löwen beste Chancen, in dieser verkorksten Saison mit dem Schrecken davonzukommen.

Am Montag ließ 1860-Trainer Markus von Ahlen die Profis bereits um 7.30 Uhr zum gemeinsamen Morgenlauf antanzen, auch heute heißt es für die Sechziger wieder: zeitig aufstehen.

Nach dem bodenlosen Auftritt gegen den VfB Stuttgart II müssen von Ahlens Löwen nun früher antanzen.

„Wirsind auf Platz 15, es ist wichtig, dass sich die Spieler Tag und Nacht mit der Situation beschäftigen. Ich lebe das vor“, sagte von Ahlen auf die Maßnahme angesprochen. Vor allem der Auftritt der Mannschaft am Freitag beim 0:4 gegen Stuttgart II hat den Trainer dazu bewegt, die Zügel anzuziehen. „Es ist klar, dass man am zweiten Tag nach der Weihnachtspause noch nicht in Topform ist, aber es geht auch um die Präsenz. Dass erfahrene Spieler auf dem Platz Coaching-Aufgaben übernehmen, dass sie verbal präsent sind.“ Dies sei am Freitag nicht der Fall gewesen. „Und das“, so von Ahlen, „muss die Mannschaft spüren.“

Auch am heutigen Dienstag sind wieder drei Trainingseinheiten angesetzt: um 7.30 Uhr, um 10 Uhr und um 15 Uhr. Bis zum Start ins Trainingslager am kommenden Dienstag sollen diese Dreierpacks je nach Gelegenheit zum Einsatz kommen. Von einem echten Zehn-Stunden-Tag zu sprechen, wäre laut von Ahlen vermessen, da die Spieler mangels räumlicher Kapazitäten nicht auf dem Trainingsgelände kaserniert werden können. Falko Götz hatte 2004 einen (erfolglosen) Versuch mit Feldbetten zur Mittagsruhe unternommen, bei Walter Schachner war ein ähnliches Vorhaben an der mangelnden Überzeugung des Trainers gescheitert, Stichwort „Maximilianstraße“.

Keeper Ortega: "Schaden tut's nicht"

Längst vergangene Zeiten. „Wir werden’s überleben“, sagte Torhüter Stefan Ortega zum Thema Morgenlauf. „Schaden tut’s nicht. Wir sind in einer Situation, wo wir mehr machen müssen als die anderen. Wir müssen uns die nötigen Körner holen, damit wir, wenn’s richtig ernst wird, komplett marschieren können.“

Vorbildliche Einstellung. Widerworte wären sowieso zwecklos gewesen. „Der Trainer hat’s so entschieden und uns am Sonntagnachmittag gesagt“, so Ortega. In welcher Stimmung von Ahlen die Spieler am Montagmorgen erlebt habe, wollte eine TV-Reporterin gestern noch wissen. Klare Antwort des Coaches: „Ich stehe immer so früh auf. Mir ist egal, wie die Spieler das jetzt finden. Es wird gemacht.“

lk

Quelle: tz

Rubriklistenbild: © sampics / Stefan Matzke

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