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"Dann würden wir Fehler wiederholen"

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Dieter Schneider © sampics

München - Vize-Präsident Dieter Schneider will das 1860-Boot auf Sanierungskurs halten - und hat nun eine Option genannt, die in Frage kommt und eine, die nicht in Frage kommt.

Eine frühzeitige Verpfändung von Zuschauereinnahmen kommt nicht in Frage, stellt Schneider im Kicker klar. "Das geht nicht, dann würden wir die Fehler aus der Vergangenheit wiederholen."

Aussichtsreicher hingegen ist die Senkung der Catering-Kosten in der Allianz Arena. "Es laufen Gespräche mit dem Caterer", so der 63-Jährige. "Da sehe ich durchaus Möglichkeiten, die Zuwendungen zu senken."

Acht Millionen Euro Verbindlichkeiten drücken die Löwen aktuell dem Fachblatt zufolge.

Das Sparbuch des TSV 1860

Zur Sanierung sollen auch Spielerabgänge und daraus resultierende Gehaltseinsparungen beitragen. Noch bis Montag hat das Transferfenter geöffnet. Mathieu Béda verhandelt mit zwei Vereinen, Mate Ghvinianidze (in die Ukraine?), Emanuel Biancucchi (zum AC Cesena?), Kushtrim Lushtaku (zu Kalmar FF?) und Antonio Rukavina heißen weitere Trennungskandidaten.

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