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Stahl: "Man muss mich nicht in Watte packen"

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Dominik Stahl
Dominik Stahl, im Kraftraum in Belek, steht auf Kritik. © sampics / Stefan Matzke

München - Dominik Stahl war mit seinen vier Toren der Held zum Ende der Hinrunde. Der Defensivspezialist der Löwen verrät sein Geheimnis, wie er noch stärker werden kann.

Dominik Stahl hat die Löwen zum Ende der Hinrunde im Aufstiegsgeschäft gehalten. Dank seiner Tore holten die Sechziger gegen Bielefeld, Fürth, Bochum und Union Berlin die volle Punkteausbeute. "Meine Tore, die ich mir schon auf YouTube angeschaut habe, pushen mich", sagte Stahl zur Bild. "Positive Schlagzeilen sind das Geilste. Aber ich kann noch besser werden, und dafür brauche ich die Kritik", findet er.

Der Mittelfeldspieler braucht also hin und wieder mal kräftig einen auf den Deckel, um stärker zu werden. Nur wenn Stahl weiß, woran er arbeiten muss, kann er sich verbessern. "Mich muss man nicht in Watte packen. Ich brauche keine Streicheleinheiten, sondern ich vertrage Kritik", sagt der 25-Jährige, der an der Fernuniversität Hagen im 4. Semester Psychologie studiert. Das ist eine klare Ansage für Coach Funkel, der Stahl auch mal Contra geben soll.

Bilder: "Lude" trainiert erstmals bei den Löwen

ms

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