Der Fluch der Ex-Löwen: Noch drei Mal Gefahr!

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Manuel Schäffler (l.) wurde von Milan Sasic begnadigt

München - Seit Jahren wird es für den TSV 1860 besonders gefährlich, wenn die Löwen auf Ex-Löwen treffen. Nach Manuel Schäfflers Tor herrscht in den kommenden Spielen noch drei Mal akute Gefahr.

1860 ist ein „Wenn-Verein“, weiß Manager Miki Stevic und verweist auf die Historie vergebener Chancen. 1860 ist aber auch ein „Ausgerechnet“-Verein, gegen den so ziemlich jeder Ex schon Mal getroffen hat – frag nach bei Martin Max oder Daniel Baier.

Am Samstag war die Reihe an Manuel Schäffler (21), dem bislang so glücklosen Duisburger Leihstürmer. In der 68. Minute kam er für Sahan, in der 86. traf er zum 1:1. „Ich habe mich gleich auf den Boden geworfen. Gegen meinen Stammverein wollte ich nicht zu euphorisch jubeln“, sagte „Manu“. Aber auch: „Für mich war es schön, dass ich ausgerechnet gegen die Löwen mein erstes Saisontor erzielt habe.“

Für 1860 könnte es übel weitergehen. Die nächsten Gegner heißen Düsseldorf (Rösler!), Augsburg (Leitner!) und Aue (Milchraum!). Ausgerechnet?

lk

Quelle: tz

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