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Volland: "Schwer, eine klare Linie zu erkennen"

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Volland, Stefan Bell
Szene aus erstem Profi-Spiel: Nach dem 2:1-Sieg des TSV 1860 in Augsburg freut sich Kevin Volland (l.) mit Teamkollege Stefan Bell. © MIS

München - Er war das Juwel in der 1860-Mannschaft und spielt sich mittlerweile in Hoffenheim in den Fokus der DFB-Elf. Kevin Volland kann bei seinem Ex-Verein keine Struktur mehr erkennen.

Am Samstag gastiert die TSG Hoffenheim beim FC Augsburg. Für Ex-Löwe Kevin Volland (21) ist es die Rückkehr in das Stadion, in dem er seine Profi-Karriere begann. Am 26.09.2010 wechselte ihn der damalige Löwen-Trainer Reiner Maurer in der 85. Minute ein, 1860 siegte mit 2:1 beim FCA.

Im Interview mit der Augsburger Allgemeinen erinnert sich Volland: "Das war eine schöne Erfahrung." Die Fuggerstädter hätten ihn mit Sicherheit auch gerne in ihrem Reihen gesehen, schließlich ist das Allgäu nicht weit entfernt. Doch für seinen Jugendwechsel an die Grünwalder Straße gab es einen trifftigen Grund: "Als ich damals zu 1860 München wechselte, gab es im Nachwuchsbereich des FC Augsburg noch keine Bundesligamannschaft. Deshalb war Augsburg auch nie ein Thema für mich."

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Seinen Ex-Verein aus München sieht der 21-Jährige "in einer schwierigen Lage. Die Spieler haben alle Qualität, aber es wird jedes Jahr umstrukturiert. Es ist schwer, eine klare Linie zu erkennen."

fw

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