Koschlick warnt: "Werden das ganze Jahr unten spielen"

Markus Ziereis Klaus Koschlick
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München - Sorgenfalten bereitet den Löwen derzeit die Reserve. Seit dem Sieg im kleinen Derby gegen Bayern setzte es drei Niederlagen. Das Problem der Koschlick-Elf: Die Sürmer treffen nicht.

Neun Gegentore in den vergangenen zehn Spielen -  an die Bilanz von Manuel Neuer kommt 1860 II-Schlussmann Vitus Eicher mit diesen Werten zwar nicht heran. Doch was der Schlussmann und seine Abwehr in den vergangenen Spielen zu Wege gebracht haben, kann sich durchaus sehen lassen.

Dass die Löwen-Reserve trotz ansprechender Abwehrarbeit nicht aus dem Tabellenkeller herauskommen, müssen sich die Stürmer der Koschlick-Elf auf die Nase schreiben. "Wir schießen zu wenig Tore", legt Koschlick den Finger in die Wunde. Ein Blick auf die Torjägerliste der Reserve spricht Bände: Mit zwei mageren Toren führen Stürmer Gökhan Gümüssu und Mittelfeldspieler Marius Willsch die interne Liste an. Zu wenig, um gegen Mannschaften wie Waldhof Mannheim oder Großaspach in der Regionalliga bestehen zu können. Auch gegen die Reserve des SC Freiburg setzte es zuletzt einen Niederlage: „Wie sich die Jungs als Team verkauft haben - da gibt es überhaupt nichts zu bemängeln. Aber über gute Ansätze sind wir nicht hinaus gekommen", sagt Koschlick.

Jung-Löwen im Pool: Hier plantscht die Sechzger-Zukunft

Phillipp Steinhart, Sebastian Maier, Tobias Schilk, Daniel Jais und Korbinian Vollmann beim Plantschen im Pool. Die fünf Löwen-Youngster waren im Trainingslager in Maria Taferl mit dabei und haben eine rosige Zukunft vor sich. Schilk (nach Heidenheim) und Vollmann (nach Unterhaching) wurden im Sommer allerdings verliehen, um Spielpraxis zu sammeln. © Sampics
Phillipp Steinhart, Sebastian Maier, Tobias Schilk, Daniel Jais und Korbinian Vollmann beim Plantschen im Pool. Die fünf Löwen-Youngster waren im Trainingslager in Maria Taferl mit dabei und haben eine rosige Zukunft vor sich. Schilk (nach Heidenheim) und Vollmann (nach Unterhaching) wurden im Sommer allerdings verliehen, um Spielpraxis zu sammeln. © Sampics
Phillipp Steinhart, Sebastian Maier, Tobias Schilk, Daniel Jais und Korbinian Vollmann beim Plantschen im Pool. Die fünf Löwen-Youngster waren im Trainingslager in Maria Taferl mit dabei und haben eine rosige Zukunft vor sich. Schilk (nach Heidenheim) und Vollmann (nach Unterhaching) wurden im Sommer allerdings verliehen, um Spielpraxis zu sammeln. © Sampics
Phillipp Steinhart, Sebastian Maier, Tobias Schilk, Daniel Jais und Korbinian Vollmann beim Plantschen im Pool. Die fünf Löwen-Youngster waren im Trainingslager in Maria Taferl mit dabei und haben eine rosige Zukunft vor sich. Schilk (nach Heidenheim) und Vollmann (nach Unterhaching) wurden im Sommer allerdings verliehen, um Spielpraxis zu sammeln. © Sampics
Phillipp Steinhart, Sebastian Maier, Tobias Schilk, Daniel Jais und Korbinian Vollmann beim Plantschen im Pool. Die fünf Löwen-Youngster waren im Trainingslager in Maria Taferl mit dabei und haben eine rosige Zukunft vor sich. Schilk (nach Heidenheim) und Vollmann (nach Unterhaching) wurden im Sommer allerdings verliehen, um Spielpraxis zu sammeln. © Sampics
Phillipp Steinhart, Sebastian Maier, Tobias Schilk, Daniel Jais und Korbinian Vollmann beim Plantschen im Pool. Die fünf Löwen-Youngster waren im Trainingslager in Maria Taferl mit dabei und haben eine rosige Zukunft vor sich. Schilk (nach Heidenheim) und Vollmann (nach Unterhaching) wurden im Sommer allerdings verliehen, um Spielpraxis zu sammeln. © Sampics
Phillipp Steinhart, Sebastian Maier, Tobias Schilk, Daniel Jais und Korbinian Vollmann beim Plantschen im Pool. Die fünf Löwen-Youngster waren im Trainingslager in Maria Taferl mit dabei und haben eine rosige Zukunft vor sich. Schilk (nach Heidenheim) und Vollmann (nach Unterhaching) wurden im Sommer allerdings verliehen, um Spielpraxis zu sammeln. © Sampics
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Phillipp Steinhart, Sebastian Maier, Tobias Schilk, Daniel Jais und Korbinian Vollmann beim Plantschen im Pool. Die fünf Löwen-Youngster waren im Trainingslager in Maria Taferl mit dabei und haben eine rosige Zukunft vor sich. Schilk (nach Heidenheim) und Vollmann (nach Unterhaching) wurden im Sommer allerdings verliehen, um Spielpraxis zu sammeln. © Sampics

Übertriebenen Erwartungen, die nach dem Sieg gegen Bayern II aus dem Umfeld aufgekommen waren, schiebt Koschlick einen Riegel vor: „Wir werden das ganze Jahr konstant unten spielen. Das sollte allen klar sein." Doch für das kommende Spiel gegen Bayern Alzenau rechnet sich der Reserve-Coach etwas aus.

Nach der unglücklichen Niederlage in Freiburg kommt mit Jochen Seitz ein Altbekannter nach München zurück. Der frühere Bundesliga-Profi (HSV, Unterhaching, VfB Stuttgart, Schalke, Kaiserslautern, Hoffenheim, Aachen) lässt in der Regionalliga seine Karriere ausklingen und hat bei Alzenau bereits unter Beweis gestellt, dass er den Torriecher im Alter nicht verloren hat. Er ist nicht der einzige Spieler, den die Löwen-Reserve im Auge behalten sollte: „Alzenau hat gute Fußballer in seinen Reihen. Sebastian Popp, Jochen Seitz oder im Sturm Peter Sprung, der schon fünf Tore erzielt hat", warnt Koschlick.

Beim TSV 1860 II fehlen weiterhin Stefan Wannenwetsch, Benjamin Penzkofer und Manuel Bühler. Stefan Wannenwetsch musse aufgrund eines Faserrisses pausieren, Penzkofer fehlt  wegen einer Innenband- und Bühler aufgrund einer Sprunggelenksverletzung. 

cse

Quelle der Zitate: www.tsv1860.de

Quelle: fussball-vorort.de

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