Kurz: 1860 war mehr als ein Verein

+
Marco Kurz führte Lautern in die Bundesliga

Kaiserslautern - Marco Kurz hat mit dem 1. FC Kaiserslautern geschafft, was ihm mit dem TSV 1860 versagt geblieben war: den Aufstieg. Jetzt blickt er noch einmal zurück.

Der Trainer der Pfälzer erinnert sich im Kicker an seine Entlassung bei den Löwen. Am 24. Februar 2009 musste er in München seinen Hut nehmen - danach hatte er erst einmal eine Pause nötig. "Einmal, weil eine Entlassung ein emotionaler Moment ist. Zum anderen, weil 1860 nicht nur ein Verein war. Ich war in München sechs Jahre Spieler, auch später als Trainer mit viel Engagement dabei, habe jeden Kompromiss mitgetragen. Das musste ich aufarbeiten, um einen Abschluss zu finden."

Die Löwen-Trainer der letzten 15 Jahre

Strecke

Nach erfolgreicher Aufarbeitung nahm er den Trainer-Posten beim 1. FC Kaiserslautern an - und hatte auf Anhieb Erfolg. Als Zweitliga-Meister feierte der FCK den Aufstieg in die Bundesliga. "Die Mannschaft hat immer an der Grenze gespielt", nennt er das Erfolgsgeheimnis.

Sogar beim Essen beweist Marco Kurz ein gutes Näschen. Wie er ausplaudert, sei es FCK-Vorstandschef Stefan Kuntz nach ihrem Treffen sehr schlecht gegangen. "Er hatte die falschen Nudeln gewählt, ich die richtigen ..."

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Ex-Kollege wählt nach Mölders-Suspendierung deftige Worte - Die besten Reaktionen im Überblick
1860 München
Ex-Kollege wählt nach Mölders-Suspendierung deftige Worte - Die besten Reaktionen im Überblick
Ex-Kollege wählt nach Mölders-Suspendierung deftige Worte - Die besten Reaktionen im Überblick

Kommentare