Lauth macht sich für kranken Münchner stark

Benny Lauth setzt sich für Peter Bulla und die DKMS ein
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Benny Lauth setzt sich für Peter Bulla und die DKMS ein

München - Der Münchner Peter Bulla kämpft gegen Leukämie und braucht unbedingt eine Knochenmarkspende. Seine Familie ist dafür nicht geeignet. Jetzt kommt Löwen-Stürmer Benny Lauth ins Spiel.

Benny Lauth engagiert sich für die Deutsche Knochenmarkspenderdatei (DKMS). Diese veranstaltet in München eine Typisierungsaktion, um passende Stammzellenspender für den leukämiekranken Münchner Peter Bulla und andere Betroffene zu frinden.

Peter Bullas Knochenmark produziert zu viele weiße Blutkörperchen, die die roten Blutkörperchen verdrängen. Somit transportiert das

Peter Bulla

Blut immer weniger Sauerstoff. Erst im August war Bulla Papa geworden, doch er darf das Aufwachsen der kleinen Lilith nicht zu Hause mitverfolgen. Er muss im Krankenhaus anstrengende Chemotherapien mittels Infusionen und Bestrahlungen absolvieren.  Bullas einzige Überlebenschance liegt in einer Stammzelltransplantation. In einem Drittel der Fälle kommen die Familienangehörigen als Spender in Frage, doch Bullas Mutter Heike Judtka und seine Schwester Katharina und die kleine Tochter kommen nicht in Frage, ihr Blut hat die falschen Faktoren.

Jetzt kommt Benny Lauth ins Spiel. Der Löwen-Stürmer kennt Familie Bulla persönlich. Gemeinsam mit Peter Bullas Familie und Freunden setzt sich Lauth dafür ein, dass möglichst viele Münchner an der Typisierungsaktion teilnehmen.

„Ich möchte die Öffentlichkeit, die ich bei den Löwen habe, nutzen, um auf das Thema aufmerksam zu machen. Es ist wichtig, dass sich möglichst viele Leute registrieren lassen", sagt Lauth und spricht damit auch alle Löwen-Fans an.

Der nächste DKMS-Termin in München ist für Anfang Februar geplant. Der exakte Zeitpunkt steht noch nicht fest.

WE / pm 

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