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Maurer hat ein Eishockey-Problem

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Reiner Maurer lässt die Löwen rotieren © Getty

München - Die Löwen haben ein kräftezehrendes Programm vor der Brust, das Trainer Reiner Maurer ans Eishockey erinnert. Wegen der Busfahrten will er seinen Kader anpassen.

Eishockeyspieler sind harte Jungs, weiß Löwen-Trainer Reiner Maurer. Zwei bis drei Spiele pro Woche, für sie wäre der Terminplan

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der Löwen für die kommenden zwei Wochen wohl kein Problem. Am Samstag um 13 Uhr spielt der TSV 1860 beim FSV Frankfurt, am Mittwoch darauf im Nachholspiel um 18.30 Uhr bei Erzgebirge Aue, drei Tage später um 13 Uhr schon gegen Greuther Fürth. Und dazwischen: Immer wieder Autobahn. "Zwei lange Busfahrten in kurzer Zeit", grübelt Maurer im Gespräch mit der SZ: "für Eishockeyspieler ist das nicht ungewöhnlich, aber das ist eine andere Sportart."

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Deswegen greift Maurer jetzt ins Repertoire der Eishockey-Coaches, die während der Spiele munter ihre Angriffs- und Abwehrreihen wechseln dürfen. Für Frankfurt und Aue kündigt Maurer "Rotationen im Kader" an. Dabei drängt sich vor allem Collin Benjamin auf, den der Trainer am Dienstag vor dem Training ausdrücklich gelobt hatte.

Weitere Wechsel könnte es auf der linken Seite geben, die im Topspiel am Montag gegen den FC St. Pauli weniger auffällig als die rechte war. So könnte Maurer Maximilian Nicu für Djordje Rakic und Arne Feick für Stefan Buck bringen.

tz

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