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Maurer verkündet "Ende der Bastelarbeit"

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Reiner Maurer fordert von seinen Spielern mehr Konstanz bei den Auswärtsspielen. © Sampics

München - Die Fußballer des TSV 1860 wollen mit einem Erfolg beim FC St. Pauli ihre Position im oberen Tabellendrittel festigen. Löwen-Dompteur Maurer hofft auf mehr Konstanz bei den Auswärtsspielen.

“Ich hoffe auf ein positives Ergebnis. Das heißt, dass wir mindestens einen Punkt holen“, sagte “Löwen“-Coach Reiner Maurer zwei Tage vor dem Spiel am Sonntag. Der 51 Jahre alte Fußball-Lehrer warnte eindringlich vor dem Bundesliga-Absteiger aus Hamburg: “St. Pauli hat den Abstieg sehr gut verkraftet und wird nicht zu Unrecht zu den Top-Mannschaften um den Aufstieg gerechnet.“

Maurer forderte von seinem Team mehr Konstanz bei Gastspielen. Von den letzten sieben Partien in der Fremde gingen fünf verloren. “Auswärts waren wir bislang eine Wundertüte. Wenn wir so auftreten wie in Braunschweig oder Düsseldorf, geht es für uns auf St. Pauli nur um die Höhe der Niederlage“, sagte Maurer.

Der frisch renovierte Löwen-Fanshop in der Orlandostraße

Erstmals in dieser Saison hat Maurer bei der Kaderzusammenstellung die Qual der Wahl, alle Stammkräfte sind fit. Nach Stefan Buck ist nun auch Innenverteidiger-Kollege Necat Aygün einsatzbereit. Auch Torjäger Benjamin Lauth soll trotz Magenproblemen spielen. “Das ist das Ende der Bastelarbeit“, sagte Maurer, “aber es birgt natürlich auch die Problematik, dass man genau abwägen muss, inwiefern man die Rückkehrer einsetzt.“

Ob auch der zuletzt angeschlagene Routinier Collin Benjamin, vor der Saison vom Hamburger SV gekommen, gegen St. Pauli im Kader stehen wird, wollte Maurer nicht verraten.

dpa

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