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Maurer will den Dino-Status nicht

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Reiner Maurer. © Sampics

München - Die Löwen reisen selbstbewusst zum Auswärtsspiel nach Fürth. Trainer Reiner Maurer will mit einem guten Auftritt in Franken für Furore sorgen.

 Der TSV 1860 München will im Aufstiegskampf dem Tabellenführer SpVgg Greuther Fürth ein Bein stellen.

“Mit einem Sieg könnten wir richtig für Furore sorgen“, sagte 1860-Trainer Reiner Maurer zwei Tage vor dem Topspiel am Sonntag. “Fürth ist derzeit der Zweitliga-Dino und würde wohl gerne den Dino-Status an uns weitergeben. Sie sind ihrer Favoritenrolle bislang mehr als gerecht geworden.“

Die Heimbilanz der “Löwen“ ist perfekt, in Fürth soll auch endlich wieder auswärts gepunktet werden. Doch Münchens Prunk-Offensive trifft bei den Franken auf die beste Abwehr der Liga: Nur fünf Gegentore kassierte das Team von Trainer Mike Büskens. “Fürth macht so gut wie keine Fehler“, stellte Maurer fest und forderte: “Wir müssen sie also zu Fehlern zwingen.“

Maurer muss im bayerischen Derby auf Necat Aygün verzichten. Beim Innenverteidiger wurde ein Innenbandriss im Knie diagnostiziert. “Ich denke, für ihn ist die Hinrunde gelaufen“, bedauerte Maurer. Für Aygün wird Kai Bülow in der Abwehr erwartet, Dominik Stahl rückt ins defensive Mittelfeld.

Der frisch renovierte Löwen-Fanshop in der Orlandostraße

dpa

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