Neue Verträge: "Nach Fürth gibt's Fakten"

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Necat Aygün soll gehalten werden

München - Vorfrühlingszeit, Vertragsverlägerungszeit. Auch bei Sechzig werden in den kommenden Wochen die Personalweichen gestellt. Wer kommt, wer geht, wer bleibt? Die tz gibt einen ersten Überblick.

Sichere Abgänge: Mit dem aussortierten Eke Uzoma, Kevin Volland (Hoffenheim) und Stefan Aigner stehen bislang nur drei Ausscheider fest. Volland hat in Nordbaden längst unterschrieben, auch Aigner, das Offensiv-Urvieh aus Holzkirchen hat seinen Abschied von 1860 bereits mehrmals bekräftigt („die Sache ist durch“). Offen bleibt das Ziel. Nürnberg soll es jedenfalls nicht werden. Club-Manager Martin Bader dementierte entsprechende Berichte jüngst vehement.

Wackelkandidaten: Stefan Buck ist aufgrund seiner Kopfballstärke zwar derzeit Stammspieler, ein neues Angebot liegt ihm allerdings ebensowenig vor wie Collin Benjamin und den verletzungsgeplagten Sandro Kaiser, Bobby Wood und Benny Schwarz. „Bei diesen Spielern warten wir noch ab, wie sich die Dinge entwickeln“, sagt Sportchef Florian Hinterberger.

Verlängerungsanwärter: Djordje Rakic und sein Berater Sergio Berti haben ein neues Vertragsangebot vorliegen, das Hinterberger als „sehr gut für unsere Verhältnisse“ bezeichnet. Beim Fixgehalt wird der Serbe wohl Abstriche machen müssen, so locker wie unter Hinterbergers Vorgänger sitzen die Euros bei 1860 nicht mehr. Antonio Rukavina wird laut Hinterberger „noch in dieser Woche“ ein Angebot bekommen, mit aller Gewalt werden die Löwen den Rechtsverteidiger aber bestimmt nicht halten. Treu bleiben wird den Sechzigern aller Wahrscheinlichkeit nach Necat Aygün. Mit dem allseits angesehenen Abwehr-Routinier steht demnächst das „Zweitgespräch“ (Hinterberger) an, denkbar ist ein Einjahres-Vertrag mit Option auf eine weitere Saison. „Nach dem Fürth-Spiel“, sagt Hinterberger, „wird’s wahrscheinlich erste Fakten geben.“

lk

Quelle: tz

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