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Rakic lehnt reihenweise Anfragen ab

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Djordje Rakic (l.) und Antonio Rukavina auf der Wiesn 2010 - ob sie auch 2011 noch dabei sind? © M.I.S.

München - Dem TSV 1860 droht, auf seinen Verkaufskandidaten sitzen zu bleiben. Neben Antonio Rukavina hat auch Djordje Rakic keine Lust auf die vorliegenden Angebote. Der Stürmer droht den Löwen.

Angebote gebe es schon, "aber keine interessanten", sagte Antonio Rukavinas Berater am Mittwoch gegenüber tz-online. Ähnlich verhält sich der Fall bei Djordje Rakic. Der Angreifer erklärt nun gegenüber der Bild, wieso er seine Koffer noch nicht gepackt hat. "Es gab sechs oder sieben Anfragen von anderen Klubs. Aber die Angebote waren alle vollkommen inakzeptabel. Es waren weder Mannschaften, bei denen ich spielen möchte, noch war das Gehalt in Ordnung." Unter anderem war das Interesse von Dinamo Minsk überliefert worden.

Humor ist, wenn man trotzdem lacht: Die besten Witze der Löwen

Rakic, in der aktuellen Saison noch ohne Pflichtspieleinsatz, sieht bei der Klubsuche im Sommer 2012 größere Aussichten. Dann ist er ablösefrei. Der 25-Jährige droht den Löwen, zur Not das Jahr abzusitzen. Er fühle sich in München wohl, sagt er. "Ich muss hier nicht weg. Wenn ich keinen neuen Verein finde, werde ich um meinen Platz im Team kämpfen. Aber zur Not setze ich mich eben ein Jahr auf die Bank."

An der Grünwalder Straße wird man's nicht gerne hören. Die Löwen-Verantwortlichen möchten sich bis nächste Woche von Rukavina und Rakic trennen, um finanzielle Entlastung zu haben und sich den Traum von einer weiteren Abwehr-Alternative wie Stefan Bell zu erfüllen.

al.

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