Trotzdem nicht Favorit

Sandhausen peilt gegen Sechzig sechsten Heimsieg an

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Auch im Rückspiel könnte es eine umkämpfte Partie zwischen den Löwen und dem SV Sandhausen werden.

Sandhausen - Nach den beiden Niederlagen zuletzt befürchtet Trainer Alois Schwartz beim SV Sandhausen keinen Negativlauf. Gegen 1860 München soll mit dem sechsten Heimsieg der Platz im Tabellenmittelfeld gesichert werden.

Gegen Spitzenreiter 1. FC Köln (0:1) und den Tabellendritten Karlsruher SC (1:2) habe seine Elf zuletzt fast auf Augenhöhe gespielt, sagte Schwartz am Donnerstag. „Es waren nur Kleinigkeiten, die den Unterschied ausgemacht haben. Das müssen wir jetzt gegen die Löwen besser machen.“

In der Hinrunde hatten die Kurpfälzer beim 2:0-Sieg in München ihr bisher bestes Saisonspiel gezeigt. Dennoch sieht Schwartz den SVS nicht als Favorit gegen die in diesem Jahr noch sieglosen Gäste.

Neben Florian Hübner, gegen dessen Rotsperre für drei Spiele aus der Karlsruhe-Partie Sandhausen Einspruch eingelegt hat, fehlt mit Tim Kister (Muskelfaserriss) ein weiterer Abwehrspieler. Daher werden Seyi Olajengbesi und Daniel Schulz die Innenverteidigung bilden. Im zentralen Mittelfeld vor der Abwehr könnte nach abgesessener Gelbsperre Denis Linsmayer wieder zum Einsatz kommen.

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