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tz-Expertenkolumne

Sechzig-Fan Wöll: Klassenerhalt ist das Mindeste

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Roman Wöll.

München - 1860-Fan und Allesfahrer Roman Wöll spricht in der tz-Expertenrunde über seine Erwartungen an seinen Klub für die zweite Saisonhälfte. Er hat einen Anspruch: Aufwärts gehen soll's!

Ich bin mehr als enttäuscht von den bisherigen 19 Saisonspielen. Wenn ich sehe, was bei Sechzig seit geraumer Zeit passiert, dann wird mir himmelangst um meinen Verein.

Ohne Rubin Okotie wären wir wahrscheinlich schon abgeschlagener Letzter, das muss man sich mal vor Augen führen! Trotzdem wird uns ständig von einem guten Weg erzählt, von einer Entwicklung in die richtige Richtung. Ich frage mich, ob die das selbst glauben bei 1860? Die zwei Pünktchen gegen Kaiserslautern und Leipzig vor Weihnachten waren doch nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Wenn ich mich erinnere, hat Gerhard ­Poschner im November davon geredet, dass wir nach der Hinrunde 20 Punkte haben sollten. Jetzt sind es 17 – und zwei Rückrundenspiele sind schon rum. Soll ich jetzt beruhigt sein? Meiner Meinung nach hätten bei dieser sportlichen Bilanz sowohl der Trainer als auch Poschner ausgetauscht werden müssen. In ein paar Wochen wird sich herausstellen, ob es richtig war, mit beiden weiterzumachen. Das erste Spiel gegen Heidenheim in der Arena wird gleich ein Endspiel, danach geht’s nach Darmstadt. Sollte da beides Mal kein Sieg gelingen, bin ich gespannt, wie weit’s dann noch her ist mit dem gegenseitigen Vertrauen. Irgendwann musst du handeln. Und hinterher wird’s heißen: Wir haben viel Zeit verloren…

Gut, ich will nicht zu sehr schwarz malen. Ich glaube nach wie vor, dass mit diesem Kader der Klassenerhalt zu schaffen ist, das ist das Mindeste vom Mindesten. Aber ich traue es den ­Verantwortlichen einfach nicht mehr zu, in der neuen Saison die Weichen auf Erfolg zu

stellen. Laut Präsident Mayrhofer soll in ­seinem dritten Amtsjahr der Aufstieg das Ziel sein. Ich hoffe nicht, das es sich dabei dann um den Aufstieg in die Zweite Liga handeln wird.

Quelle: tz

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