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Transfers: Was sich heute bei 1860 noch tun könnte

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Antonio Rukavina (l.) und Djordje Rakic bleiben wohl bei den Löwen © M.I.S.

München - Heute ist der letzte Tag der Transferperiode. Und an einem solchen kann eigentlich alles passieren, das lehrt die Erfahrung. Gilt das auch für den TSV 1860?

Djordje Rakic und Antonio Rukavina sollten verkauft werden, dafür sollte noch ein neuer Innenverteidiger kommen. Doch das Serben-Doppel bleibt nun - oder doch nicht? Bisher fanden die passenden Angebote nicht die Gunst der Spieler. Antonia Rukavina bleibt nun sicher. Sollte heute für Rakic noch eine Offerte kommen, dürfte der Spieler gesprächsbereit sein - und der Verein erst recht.

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Der Verein jedenfalls hat seine Hausaufgaben gemacht - und sich nach möglichen Innenverteidigern umgesehen. Rund ein halbes Dutzend Namen kamen in die engere Auswahl, auf den Zettel soll es neben Stefan Bell (Eintracht Frankfurt) auch Christopher Schorch (1. FC Köln) geschafft haben. Doch den Defensivallrounder verleihen die Kölner nach Cottbus statt nach München.

Finanziell sind den Löwen die Hände gebunden, doch auch in den nächsten Tagen wäre theoretisch noch eine Nachverpflichtung denkbar. Vereinslose Spieler können auch anheuern, wenn das Transferfenster schon geschlossen hat. So soll sich der Verein unter anderem mit einem vertragslosen Kroaten beschäftigen. Auch der erstligaerfahrene Matthias Langkamp (zuletzt KSC) wurde in München angeboten.

Dass heute an der Grünwalder Straße noch etwas passiert, scheint unwahrscheinlich. Doch ein letztes bisschen Restspannung bleibt. Und Fans erinnern sich an den 31. August 2010: Damals unterschrieb bekanntlich ein gewisser Peruaner namens Juan Barros bei den Löwen. Es war ein Engagement, das wenig erfolgreich war - doch es zeigt, dass in letzter Minute immer noch etwas passieren kann.

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