Zuletzt war er bei Berlin United

Ex-Löwe Thomas Häßler: Neuer Trainerjob für „Icke“?

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Wie geht es weiter für Thomas Häßler?

Thomas Häßler ist nicht mehr Trainer von Berlin United. Inzwischen scheint er aber einen neuen Job gefunden zu haben - wieder in der Hauptstadt.

Update vom 12. Juni 2019: Der ehemalige Fußball-Weltmeister Thomas Häßler soll neuer Cheftrainer beim künftigen Siebtligisten BFC Preussen werden. Das bestätigte Karlheinz Ulbrich, der Vereinspräsident der Berliner, am Mittwoch auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur. Demnach soll es voraussichtlich am Donnerstag zu einer Einigung kommen, ein Vertrag mit dem Hauptstadtclub sei bislang aber noch nicht unterschrieben. „Ich fände es gut, wenn es klappt“, sagte Ulbrich.

Häßler war zuvor von 2016 bis Anfang Juni noch Coach des Sechstliga-Aufsteigers Berlin United. Der 53 Jahre alte ehemalige Nationalspieler, der 1990 mit Deutschland den WM-Titel gewonnen hatte, bleibt damit weiterhin in der 7. Liga. Sein neuer Verein Preussen war gerade erst aus der sechsten Liga abgestiegen. Beim TSV 1860 wünscht man sich ebenfalls Neuzugänge.

Ex-Löwe Häßler verliert Trainerjob - hat aber neue Aufgabe in Aussicht

Erstmeldung vom 3. Juni 2019: Berlin - Thomas Häßler ist nicht mehr Cheftrainer beim Sechstligisten Berlin United. Das gab der Club aus der Hauptstadt am Montag auf seiner Facebook-Seite bekannt und bedankte sich bei dem ehemaligen Sechzig-Profi Häßler für eine „erfolgreiche Spielzeit 2018/19, die mit dem Aufstieg als Landesligameister in die Berlin-Liga gekrönt werden konnte“.

Der 53 Jahre alte Häßler, der 1990 mit Deutschland den WM-Titel gewonnen hatte, werde dem Verein auch in Zukunft erhalten bleiben. „Aller Voraussicht nach in anderer Funktion“ hieß es weiter.

Nachfolger von Häßler steht schon fest

Häßlers Nachfolger in der Hauptstadt wird Fabian Gerdts. Häßler arbeitete seit 2016 für den Verein, der zuvor Club Italia 80 hieß.

Von 1999 bis 2003 hatte Häßler bei den Löwen unter Vertrag gestanden - es war seine letzte Station in Deutschland als Aktiver. In 141 Pflichtspielen gelangen dem Freistoßspezialisten 26 Tore. Für die Nationalmannschaft lief er zwischen 1988 und 2000 in 101 Partien auf und traf elfmal.

Ein anderer ehemaliger Löwe hat seine Karriere gerade erst beendet und Sechzig einen Besuch abgestattet. Derweil könnte sich ein Sponsor auf besondere Weise um das NLZ verdient machen.

dpa, mol

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