Bahn frei für Benny - Vorbeck im Probetraining

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Benny Lauth (Mitte) meldet sich fit fürs Rostock-Spiel

München - In Koblenz wurde der verletzte Benny Lauth schmerzlich vermisst. „Er hätte uns gut getan“, sagte Ewald Lienen nach dem 2:2. Nun schöpfen die Löwen Hoffnung.

Denn wie es aussieht, wird Lauth am Freitag gegen Rostock auflaufen können. „Wenn es über Nacht keine negative Reaktion gibt, dann können wir hoffen, dass Benny einsatzfähig ist“, sagte Lienen nach der gestrigen Einheit, die Lauth voll mitgemacht hatte. Auch Benny, der sich am 8. Januar wegen eines Ödems an Knie hatte abmelden müssen, klang zuversichtlich: „Wenn sich das Knie bis Donnerstag nicht meldet, dann gehe ich davon aus, dass ich spielen kann.“

Benny ist fit! Die Bilder vom Löwen-Training am Mittwoch mit Probespieler Alfi

Alfi und ein Jung-Abwehrspieler: Bilder vom Löwen-Training am Mittwoch

Die Löwen (hier Sandro Kaiser) gaben beim Nachmittagstraining am Mittwoch alles. Hier sehen Sie die Bilder. © sampics
Probespieler Alfi © sampics
Stefan Aigner © sampics
 © sampics
Daniel Bierofka trainiert mit dem Ball - fürs Spiel gegen Rostock am Freitag wird es aber wohl nicht reichen. © sampics
Emanuel Biancucci witzelt mit Mathieu Béda © sampics
José Holebas rauft sich die Haare © sampics
Trainer Ewald Lienen bringt seine Löwen auf Vordermann © sampics
Sandro Kaiser zeigt sich akrobatisch. © sampics
Zwei für den Sturm: Benny Lauth und Manuel Schäffler © sampics
Eke Uzoma (r.) könnte gegen Rostock ins Team rücken. © sampics
Ein eher unbekanntes Gesicht bei der ersten Mannschaft: Julian Leist (l.) aus der zweiten Mannschaft © sampics
Der 21-Jährige wäre eine Alternative für die Innenverteidigung © sampics
Benny Lauth läuft wieder rund. © sampics
"Wenn sich das Knie bis Donnerstag nicht meldet, dann gehe ich davon aus, dass ich gegen Rostock spielen kann" © sampics
Emanuel Biancucchi kommt gegen Holebas zu Fall © sampics
Auch wenn Probespieler Alfi (Mitte) hier etwas skeptisch schaut: Der Optimismus für das Spiel gegen Hansa Rostock ist groß © sampics

Fragt sich nur, ob die Löwen mit ihrem Kapitän endlich wieder torgefährlicher werden. Erst 21 Treffer haben sie in 18 Saisonspielen erzielt, auch beim gestrigen Trainingsspiel bestätigte sich die Abschlussschwäche. „Torausbeute – welche Torausbeute?“, seufzte Lienen nach der Partie, in der nur Mathieu Beda eingenetzt hatte. Die besten Chancen, drei an der Zahl, hatte Lauth vergeben. Lienens Kommentar: „Es ist ja schon mal positiv, dass er sich die Chancen erarbeitet hat, aber ein Tor hätte er schon machen können.“

Vielleicht bekommt Lauth ja bald Unterstützung von einem Ex-Großtalent. Marco Vorbeck (28), einst im Jugendinternat von Hansa Rostock ausgebildet (Cheftrainer war damals ein gewisser Ewald Lienen), trainiert seit Freitag mit dem 1860-Region

Marco Vorbeck (l., hier im Dresden-Dress) trainiert beim 1860-Regionalligateam mit

alligateam. „Sechzig ist ein geiler Verein“, sagt Vorbeck, der sich seit seinem Aus beim FC Augsburg im Sommer alleine fitgehalten hat und nun wieder Anschluss sucht. Lienen zuversichtlich: „Mal schauen, wie sich das entwickelt, vielleicht wird Marco eine Überraschung. Er ist jedenfalls einer, der schon was vorzuweisen hat.“ Vor allem gegen 1860. Sein erstes Profitor schoss Vorbeck mit Rostock 2002 beim 2:0-Auswärtssieg im Olympiastadion, drei Jahre später machte er einen Doppelpack mit Dresden beim 2:1-Sieg in der Arena. Wird der Löwen-Schreck nun bald ein Blauer?

lk

Wer könnte die Löwen verstärken? Alle Kandidaten

Alfi und ein Jung-Abwehrspieler: Bilder vom Löwen-Training am Mittwoch

Die Löwen (hier Sandro Kaiser) gaben beim Nachmittagstraining am Mittwoch alles. Hier sehen Sie die Bilder. © sampics
Probespieler Alfi © sampics
Stefan Aigner © sampics
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Daniel Bierofka trainiert mit dem Ball - fürs Spiel gegen Rostock am Freitag wird es aber wohl nicht reichen. © sampics
Emanuel Biancucci witzelt mit Mathieu Béda © sampics
José Holebas rauft sich die Haare © sampics
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