Ungewohnter Anblick: Benjamin wieder im HSV-Dress

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Hamburg - Collin Benjamin ist im Sommer aus Deutschlands Norden in den Süden gewechselt, um bei 1860 eine neue Herausforderung anzunehmen. Doch jetzt feierte er eine kleine Rückkehr.

Mit den "HSV Allstars" trat Collin Benjamin am Mittwochabend beim "Match Against Poverty" in Hamburg gegen das "Team Ronaldo,

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Zidane and friends" an. Das Foto oben zeigt Benjamin (r.) neben Nico-Jan Hoogma (v.l.), Mladen Petric, Ex-HSV-Physio Hermann Rieger, Mehdi Mahadavikia sowie Rodolfo Cardoso. Die Weltauswahl siegte gegen Benjamin & Co. am Ende mit 5:4 (3:2).

Besonders durchtrainiert präsentierte sich Zé Roberto, der trotz eines Zweijahresvertrages in Katar im Sommer 2012 mit einer Rückkehr in die Bundesliga liebäugelt: “Ich hoffe darauf, aber es gibt noch keinen Verein“, sagte der 37 Jahre alte Brasilianer. Fit zeigte sich auch HSV-Torjäger Mladen Petric nach seiner Wadenverletzung, schoss das erste Tor und bereitete das zweite für Zé Roberto vor. Die weiteren HSV-Treffer erzielten Tomas Rincon und Son Heung Min.

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Zehn Jahre spielte Collin Benjamin beim Hamburger SV. Nun beginnt für den Namibier beim TSV 1860 ein neues Kapitel. In Hamburg war er selten Stammspieler, aber immer Publikumsliebling und Stimmungskanone. Im HSV-Training war er immer wieder am Feixen (vor allem mit Kumpel Mladen Petric) und zeigte dennoch vollen Einsatz. Hier sehen Sie seine ungewöhnlichsten Bilder aus zehn Jahren HSV. © Getty
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Collin Benjamin (l.) neben Mehdi Mahdavikia

“Mein Lieblingsspieler ist Zidane“, gestand HSV-Coach Thorsten Fink, “schade, dass Ronaldo ein bisschen auseinandergegangen ist, sonst hätten wir noch mehr erwarten können“. Für die Weltauswahl trafen Drogba, Joan Capdevilla, Michel Salgado und Luis Figo - unter dem Jubel der 24 300 Zuschauer wurde aber auch für den zweimaligen Weltmeister aufgelegt. Der pummelige Brasilianer gewann zwar kein Laufduell mehr, seine außergewöhnliche Technik hat er aber nicht verlernt. Geleitet wurde die Partie vom sechsmaligen Weltschiedsrichter des Jahres, Pierluigi Collina aus Italien.

Auch der HSV spendet seinen Anteil der auf 200 000 Euro geschätzten Einnahmen aus dem “Match Against Poverty“ (Spiel gegen Armut) den Projekten der Vereinten Nationen. Die Hamburger Ausrichter wollten das Geld ursprünglich für die lokale Initiative “Hamburger Weg“ verwenden. Schirmherr Zidane unterstrich die immense Bedeutung der Unterstützung von Millionen unter Hunger leidenden Menschen in Äthiopien, Kenia, Mali und Somalia.

“Ich arbeite jetzt dreieinhalb Jahre für die Vereinten Nationen und habe auf meinen Reisen durch Afrika und Asien ein ganz anderes Bewusstsein bekommen“, sagte Willi Lemke, Aufsichtsratsvorsitzender von Werder Bremen, “wir leben im Paradies. Besonders die 400 000 Flüchtlinge im Lager Dadaap an der Grenze von Somalia und Kenia brauchen Hilfe, sonst überleben sie nicht.“

Trotz des guten Zwecks gab es auch Kritik an der Veranstaltung. Das Stadion blieb halbleer - und Zeit für Autogramme hatte kaum einer der Weltstars für die ausharrenden Fans im Volkspark mitgebracht.

“Vielleicht sollten wir nächstes Jahr im Dezember nach Katar gehen“, sagte Willi Lemke, UNO-Abgesandter und Aufsichtsratsvorsitzender von Werder Bremen, “da haben wir wahrscheinlich nur 5000 Zuschauer, aber ein paar Scheichs werden dabei sein.“ Der Termin soll wegen der Spendenfreudigkeit kurz vor Weihnachten bleiben.

dpa/al.

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