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Stark: "Muss für mich normales Spiel sein"

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Yannick Stark in Aktion. Von dem ehemaligen Frankfurter erwartet Trainer Friedhelm Funkel noch bessere Leistungen, als er bislang zeigen zeigen konnte. © MIS

München - Am Samstag treten die Löwen beim FSV Frankfurt an. Für Mittelfeld-Akteur Yannick Stark ist es die erste Rückkehr als Gast. Trainer Funkel setzt ihn unter Druck.

Er würde lügen, wenn sagen würde, dass für ihn das Gastspiel des TSV 1860 beim FSV Frankfurt (Samstag, 13.00 Uhr) nichts Besonderes wäre. Schließlich wechselte Yannick Stark erst zur aktuellen Spielzeit vom Bornheimer Hang an die Grünwalder Straße. Doch diese Tatsache darf bei dieser Partie keine Rolle spielen.

Vor allem nicht, weil ihn Trainer Friedhelm Funkel in die Pflicht nimmt. "Yannick hat bei 1860 gute Spiele gemacht", sagt der Coach in der Bild. "Aber er muss sich öfter ins Spiel nach vorne einschalten. Und er muss mehr Tore machen.“

Sieht der 23-Jährige, der als einer der besten Mittelfeldspieler der Liga gilt, ebenso: "Ein Tor und zwei Assists – das ist ein bisschen wenig." Er weiß, dass er besser spielen und stärkere Leistungen bieten muss und pflichtet Funkel bei: "Klar, da hat der Trainer absolut recht."

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Wie es schon in Frankfurt klappen könnte, weiß Stark genau: "Ausblenden, dass es etwas Besonderes ist. Es muss für mich ein normales Spiel sein." Unterstützt wird er durch zahlreiche Freunde und Verwandte. 15 Karten musste der geborene Darmstädter nach eigenen Angaben besorgen.

fw

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