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Ziereis wünscht 1860 den Aufstieg

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Markus Ziereis bejubelt sein bisher einziges Tor im FSV-Trikot. © dpa

München - Am Samstag kommt es zum Wiedersehen zwischen 1860 und Markus Ziereis. Der Stürmer drückt seinem Ex-Arbeitgeber weiterhin die Daumen.

Markus Ziereis war unzufrieden beim TSV 1860. Und zu ungeduldig. Weil der Nachwuchsmann bei den Löwen-Profis nicht ran durfte, wechselte er zum Liga-Konkurrenten FSV Frankfurt, dem kommenden Gegner der Münchner. "Schade, er war ein bisschen ungeduldig", monierte der damalige Löwen-Coach Alexander Schmidt seinerzeit. Und Ziereis befand gegenüber der Bild: "Ich glaube, dass man sich als neuer Spieler ein bißchen leichter tut, als wenn man so viele Jahre im Verein ist."

Doch auch auf dem Bornheimer Hang läuft's nicht nach Wunsch für Ziereis. Fünf Teilzeit-Einsätze (ein Tor), davon keiner über 90 Minuten - zu wenig für den 21-Jährigen. "Den Sprung habe ich noch nicht so richtig geschafft", stellt er gegenüber idowa.de fest. "Nichtsdestotrotz ist es in den letzten zwei Spielen besser gelaufen als am Anfang der Saison. Ich habe mich auf jeden Fall schon entwickelt und verbessert." Er fühle sich wohl in der Stadt und in der Mannschaft, lässt er erkennen.

Die Spiele seines Ex-Vereins TSV 1860 verfolge er, "wenn es zeitlich geht", so Ziereis. Der Ex-Löwe hegt keinen Groll und drückt den Sechzigern die Daumen: "Ich habe sechs Jahre dort gespielt und wünsche dem Verein nur das Beste."

lin

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