"Das wird eine schwere Aufgabe"

1860 muss nach Heimstetten: „Das wird eine schwierige Aufgabe!“

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Höchste Konzentration: Die Rosenheimer erwartet in Heimstetten eine schwere Partie.

TSV 1860 Rosenheim - Der Herbst kommt mit großen Schritten, das Flutlicht geht an – und auf den TSV 1860 Rosenheim wartet in der Regionalliga Bayern schon wieder eine schwere Aufgabe. Die Kathrein-Elf gastiert am Freitag, 19 Uhr, beim SV Heimstetten.

Gott sei Dank haben die Sechziger zuletzt den Negativtrend mit dem Pokalsieg beim SV Schalding-Heining (im Elfmeterschießen) und mit dem 1:0 gegen die SpVgg Bayern Hof stoppen können. Deswegen ist der Druck nicht mehr ganz so hoch. Doch Zeit zum Ausruhen gibt es überhaupt nicht, denn dafür ist die Liga viel zu ausgeglichen.

Deswegen soll im Heimstettener Sportpark auch mindestens ein Unentschieden her, um den Anschluss an die vorderen Tabellenplätze nicht zu verlieren. „Ein Punkt ist das Mindestziel“, lautet die Ansage von 1860-Coach Dirk Teschke. Allerdings ist dazu eine Top-Leistung notwendig, denn der von Rainer Elfinger trainierte SVH hat in dieser Saison erst ein Heimspiel verloren (0:3 gegen Seligenporten).

Überhaupt sind die Münchner Vorstädter derzeit in starker Form, denn in den letzten acht Partien setzte es keine einzige Niederlage. Dadurch konnten sich die Rot-Schwarzen bis auf den fünften Tabellenplatz nach vorne arbeiten. Das meiste Augenmerk werden die Sechziger auf das Sturmduo Andreas Neumeyer (früher Fürstenfelbruck und Gersthofen) sowie den kopfballstarken Ex-Dachauer Marco Bläser legen müssen.

„Heimstetten spielt heuer durchweg sehr stabil, vor allem in der Abwehr. Das wird ein sehr schwieriges Spiel für uns“, so Teschke. Mit welchem Personal die Sechziger die Aufgabe im Münchner Osten angehen, ist noch nicht ganz klar. Dazu wollte Teschke auch das Abschlussstraining am Donnerstagabend abwarten: „Da kann immer noch etwas passieren!“

Im Großen und Ganzen steht aber das Personal zur Verfügung, das letzte Woche den 1:0- Sieg gegen Hof eingefahren hat. Nur Danijel Majdancevic fällt sicher weg, er ist wegen der fünften Gelben Karte gesperrt. Darüber hinaus fehlen neben den Langzeitverletzten Christian Hofmann, Michael Pointvogel und Ozan Tuncali nach wie vor auch Innenverteidiger Florian Pflügler und Kapitän Michael Kokocinski. Wann er nach seiner verschleppten Grippe wieder einsteigt, ist derzeit noch völlig unklar.

Quelle: fussball-vorort.de

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