Spitzenteam aus Buchbach zu Gast

1860 Rosenheim: Brisantes Derby zum Heimabschluss

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Hoch hinaus zum Heimabschluss wollen die Rosenheimer gegen das Spitzenteam aus Buchbach.

TSV 1860 Rosenheim - Eine hochbrisante Aufgabe wartet auf den TSV 1860 Rosenheim zum Heim-Abschluss der Herbstrunde in der Regionalliga Bayern. Am Samstag, 14 Uhr, empfangen die Sechziger den TSV Buchbach zum Derby.

Zwei Spiele stehen für die Mannschaft von Dirk Teschke noch auf dem Terminzettel, ehe es endlich in die verdiente (aber wahrscheinlich trotzdem viel zu kurze) Winterpause geht. Am Samstag, 8. Dezember, steht das Anfang November abgesagte Gastspiel beim FC Memmingen auf dem Programm, doch bereits an diesem Samstag kommt es zum prestigeträchtigen Inn/Salzach-Duell gegen den TSV Buchbach. Dass die Sechziger dieses Spiel unbedingt gewinnen wollen, versteht sich von selbst, obwohl Trainer Dirk Teschke bereits vor Wochen abwiegelte: „Wir wollen nach Möglichkeit in allen Spielen bis zur Winterpause das Maximale rausholen, ohne dabei auf den Gegner zu schauen. Dazu ist in dieser ausgeglichenen Liga aber jede Woche eine absolute Top-Leistung notwendig.“

Teschke steht Nürnberg-Personal zur Verfügung

Vom Personal her steht dem 1860-Übungsleiter das identische Personal im Vergleich zur Vorwoche bei der 0:1-Niederlage beim 1. FC Nürnberg II zur Verfügung, wo Valentin Hauswirth nach seinem berufsbedingten Ausfall ja bereits wieder in den Kader zurückkehrte. Fehlen werden weiterhin Kapitän Michael Kokocinski (Pfeiffersches Drüsenfieber), Florian Pflügler (Leiste) sowie die Langzeitverletzten Ozan Tuncali und Michael Pointvogel, so dass im Prinzip keine großen Änderungen bei der Aufstellung zu erwarten sind. Die Rosenheimer müssen allerdings wesentlich zielstrebiger nach vorne spielen und mehr Druck entfachen, denn letzte Woche reichte es in der Nürnberger WM-Arena zu keiner klaren Tormöglichkeit für die Rothemden.

Rosenheim muss auf Stefan Lex aufpassen

Aufpassen müssen die Sechziger in der Defensive hingegen vor allem auf Buchbachs Torjäger Stefan Lex, der im bisherigen Saisonverlauf bereits 16 Mal getroffen hat und an dem bereits einige andere (höherklassige) Klubs Interesse angemeldet haben sollen. Aber auch ansonsten waren die Mannen von Trainer Anton Bobenstetter im bisherigen Saisonverlauf im Offensivspiel klar besser: Mit 44 Treffern haben sie bislang mehr als doppelt so viele erzielt wie die Sechziger. Keine Frage, vom Papier gehen die Gäste damit doch als leichter Favorit in das Lokalduell. Das Hinspiel gewannen die Buchbacher übrigens mit 2:0.

Quelle: fussball-vorort.de

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