Buchbach hält Serie gegen Heimstetten

Der TSV ist weiterhin Fünfter.
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Der TSV ist weiterhin Fünfter.

TSV Buchbach - Der TSV Buchbach hat seine April-Serie mit drei Siegen und drei Unentschieden in den Mai gerettet und bleibt Tabellenfünfter der Fußball-Regionalliga Bayern. Der Kontakt zur Spitzengruppe ist nach dem 1:1 am Mittwochabend gegen Heimstetten aber etwas abgerissen.

In einer guten Regionalliga- Begegnung kamen die Gastgeber besser ins Spiel und setzten auch die Akzente im letzten Spieldrittel. Großchancen durch Maximilian Hain (5.) und Stefan Denk (30.) blieben jedoch ungenutzt. „Wir sind gut reingekommen, hätten nach dem 1:0 nachlegen müssen, am Ende war das Unentschieden aber gerecht“, befand Buchbachs Co-Trainer Mario Demmelbauer. Ähnlich sah es auch SVH-Coach Rainer Elfinger, der mit seiner Truppe zum fünften Mal in Folge ungeschlagen blieb: „Es war ein leidenschaftliches Spiel, in dem Buchbach höher hätte führen können.“

„Wir wollen immer gewinnen und wir fahren auch am Samstag nach Würzburg, um zu gewinnen“, so Demmelbauer, der die Verletzung von Markus Grübl (Verdacht auf Muskelfaserriss) kurz vor der Pause als mögliche Ursache anführte, warum es nur zum Remis reichte: „Harry Bonimeier hat seine Sache gut gemacht, aber mit Grübl und Christian Brucia hätten wir Heimstetten nach der Pause auf dem rechten Flügel überrannt.“ Dass es in der Schlussphase noch einige brenzlige Situationen gab, lag auch daran, dass Maximilian Knauer zehn Minuten vor Schluss bei einem Abwehrversuch umknickte und nur noch stark humpelnd – das Auswechselkontingent war bereits erschöpft – weitermachen konnte.

Bestätigt sich der Verdacht auf Bänderriss im Sprunggelenk, ist für Knauer die Saison beendet. Den Führungstreffer der Buchbacher in der 52. Minute bereitete Knauer nach Ecke von Motz vor, als sein Kopf ball noch abgewehrt wurde und Hain den Abpraller über die Linie jagte. In der 71. Minute fiel der Ausgleich: Keeper Dominik Süßmaier konnte einen Freistoß noch klären, parierte auch den Nachschuss von Sebastian Paul, doch dann hatte Valentin De La Motte aus fünf Metern freie Bahn. Nur drei Minuten später traf Aleksandro Petrovic nur noch den Pfosten.

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Quelle: fussball-vorort.de

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