Elfinger: "Die besten 20 Minuten, die wir je gespielt haben"

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Das sah die Welt noch in Ordnung aus: Nach einem Foul an Marco Bläser verwandelte Christoph Schmitt den Strafstoß zur Führung. Foto: Leifer

SV Heimstetten - Unerwartet, insbesondere was die Art und Weise des Zustandekommens betrifft, endete am Freitagabend die Erfolgsserie des SV Heimstetten.

von Matthias Horner

Nach zuvor acht unbesiegten Partien musste sich Rainer Elfingers bis dato so stabile Mannschaft dem TSV 1860 Rosenheim auf eigenem Platz mit 1:4 beugen. Dabei attestierte der Coach seiner Elf „die besten ersten 20 Minuten, die wir je gespielt haben“. Auch Ertrag sollte sich schnell einstellen: Nach einem Foul an Marco Bläser verwandelte Christoph Schmitt den Strafstoß zur Führung (7.).

Im zweiten Abschnitt jedoch habe seine Mannschaft „regelrecht um Gegentore gebettelt“, monierte der 45-jährige Coach. Mit Unterstützung des im bisherigen Saisonverlauf so zuverlässigen Schlussmanns Patrick Lehner kamen die Gäste dieser Bitte schließlich nach (64., 70., 82., 87.). „Unser Mental-Akku war leer“, resümierte Elfinger, seine Elf habe im zweiten Durchgang „maximal 50 Prozent“ ihres Leistungsvermögens abgerufen, „jeder hat die Verantwortung weitergeschoben, das war kein Mannschaftssport, das war Individualsport“.

Quelle: fussball-vorort.de

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