Knackt der SB/DJK-Trainer die Bayern?

Rosenheim-Coach Güttler trainiert Peps ersten Gegner

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Günter Güttler ist der erste Trainer Deutschlands, der sich mit Pep Guardiola messen darf.

München - Am Samstag um 18.00 Uhr ist es soweit: Der FC Bayern tritt mit Pep Guardiola in Weiden gegen den FCB-Fanklub an. Die tz traf deren Trainer Günter Güttler zum Interview. Dieser steht sonst beim Sportbund Rosenheim an der Seitenlinie.

Pep Guardiola steht zum ersten Mal beim FC Bayern an der Seitenlinie. Beim Traumspiel 2013 tritt der Rekordmeister in Weiden gegen den FCB-Fanklub aus Wildenau an. Gecoacht werden die Amateure von Ex-Bayer (1980 – 83) Günter Güttler, der in der kommenden Saison den SB/DJK Rosenheim trainiert. Die tz hat mit Guardiolas erstem Rivalen als Coach der Münchner gesprochen.

Herr Güttler, wenn Ihnen jemand vor einem Jahr gesagt hätte, dass Sie als Erster gegen die Pep-Bayern antreten würden, dann…

Güttler: …hätte ich ihn für verrückt erklärt. Das ist eine wunderbare Geschichte. Vor drei, vier Monaten habe ich mich dafür entschieden, den Trainer für den Fanclub Wildenau zu machen. Damals wusste ich natürlich noch nicht, dass das Ganze in so einem Rahmen stattfinden würde. Es ist schon toll, dass ich sozusagen der erste Trainer bin, dem der Pep Guardiola gegenübersteht.

Herr Guardiola ist ja die größten Arenen gewohnt. Wie es ihm jetzt wohl im idyllischen Weiden gefallen wird?

Güttler: Die Oberpfalz an sich sollte ja jeder mal kennengelernt haben, auch der Pep Guardiola. Die ganze Region ist ja mit gewissen Vorurteilen behaftet, dabei habe ich selbst jetzt drei wundervolle Jahre in Weiden verlebt. Und auch jetzt hat sich der Fanclub Wildenau wahnsinnig viel einfallen lassen, der Rahmen könnte also besser nicht sein. Wir sind alle ein bisschen nervös, aber dem Pep wird es hier bestimmt sehr gut gefallen.

Das Stadion wird bestimmt aus allen Nähten platzen.

Güttler: Wir hätten wohl auch das Frankenstadion voll bekommen, aber es gibt eben nur 11 000 Karten. Aber auch daran wird sich Pep gewöhnen müssen: Das Tolle am FC Bayern ist, dass sie sich in außergewöhnlichen Situationen außergewöhnlich verhalten. Sie setzen sich für die Opfer der Hochwasserkatastrophen ein und unterstützen Klubs, denen es wirtschaftlich nicht so gut geht. Guardiola wird also das ein oder andere Spiel über sich ergehen lassen müssen, ganz egal, ob es in seinen Trainingsplan passt oder nicht. Einem Mann von seiner Größe wird das aber nichts ausmachen.

Was werden Sie ihm denn vor dem Anpfiff sagen?

Güttler: Ich muss ehrlich sagen, dass ich erstaunt war, wie gut er schon Deutsch spricht. Bei seiner allerersten Pressekonferenz hat er damit gleich viele für sich gewonnen. Dementsprechend werde ich ihm auch auf Deutsch alles Gute wünschen, auf dass er bei den Bayern und in München eine schöne Zeit verlebt.

Wobei wir schon bei Ihrem klitzekleinen Vorteil wären: Bei Ihrer Mannschaft werden alle Spieler die Ansprache verstehen, bei den Bayern könnte es da Schwierigkeiten geben…

Güttler: Peps eigentlicher Vorteil ist, dass er überhaupt nichts sagen muss. Für die Bayern ist das hier ja nur ein kleiner Aufgalopp. Aber es sind ja ein paar Spieler noch nicht da, da wittern wir logischerweise unsere Chance. Wenn der Schweinsteiger fehlt, dann haben wir gute Chancen, sehr schnell nach vorne zukommen und zu Torchancen zu kommen. Nein, Spaß beiseite: Wir wollen ein schönes Spiel sehen, es sollen möglichst viele Tore fallen und die Zuschauer sollen sich daran ergötzen. Auch für die Spieler in unseren Reihen ist es etwas Einmaliges, die freuen sich auch schon wie verrückt drauf.

Zweites Bayern-Training mit Pep: Timoschtschuk macht mit

Am Donnerstag fand das zweite Bayern-Training unter Pep Guardiola in der Allianz Arena statt. Mit dabei: Anatoli Timoschtschuk, der sich vor seinem Wechsel zu Zenit St. Petersburg im Kreise der Roten fit halten darf © AP
Am Donnerstag fand das zweite Bayern-Training unter Pep Guardiola in der Allianz Arena statt. Mit dabei: Anatoli Timoschtschuk, der sich vor seinem Wechsel zu Zenit St. Petersburg im Kreise der Roten fit halten darf © dpa
Am Donnerstag fand das zweite Bayern-Training unter Pep Guardiola in der Allianz Arena statt. Mit dabei: Anatoli Timoschtschuk, der sich vor seinem Wechsel zu Zenit St. Petersburg im Kreise der Roten fit halten darf © AP
Am Donnerstag fand das zweite Bayern-Training unter Pep Guardiola in der Allianz Arena statt. Mit dabei: Anatoli Timoschtschuk, der sich vor seinem Wechsel zu Zenit St. Petersburg im Kreise der Roten fit halten darf © AP
Am Donnerstag fand das zweite Bayern-Training unter Pep Guardiola in der Allianz Arena statt. Mit dabei: Anatoli Timoschtschuk, der sich vor seinem Wechsel zu Zenit St. Petersburg im Kreise der Roten fit halten darf © dpa
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Am Donnerstag fand das zweite Bayern-Training unter Pep Guardiola in der Allianz Arena statt. Mit dabei: Anatoli Timoschtschuk, der sich vor seinem Wechsel zu Zenit St. Petersburg im Kreise der Roten fit halten darf © Bär
Am Donnerstag fand das zweite Bayern-Training unter Pep Guardiola in der Allianz Arena statt. Mit dabei: Anatoli Timoschtschuk, der sich vor seinem Wechsel zu Zenit St. Petersburg im Kreise der Roten fit halten darf © Bär
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Am Donnerstag fand das zweite Bayern-Training unter Pep Guardiola in der Allianz Arena statt. Mit dabei: Anatoli Timoschtschuk, der sich vor seinem Wechsel zu Zenit St. Petersburg im Kreise der Roten fit halten darf © MIS
Am Donnerstag fand das zweite Bayern-Training unter Pep Guardiola in der Allianz Arena statt. Mit dabei: Anatoli Timoschtschuk, der sich vor seinem Wechsel zu Zenit St. Petersburg im Kreise der Roten fit halten darf © MIS
Am Donnerstag fand das zweite Bayern-Training unter Pep Guardiola in der Allianz Arena statt. Mit dabei: Anatoli Timoschtschuk, der sich vor seinem Wechsel zu Zenit St. Petersburg im Kreise der Roten fit halten darf © dpa
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Gibt es denn einen Kicker in Ihren Reihen, vor dem sich Pep in Acht nehmen sollte?

Güttler: Er sollte aufpassen, dass er nicht so nah an der Außenlinie steht. Auf den Außen sind wir ja sehr stark und robust besetzt, nicht dass der ein oder andere Spieler ihn vielleicht umgrätscht.

Was werden Sie Ihrer Mannschaft denn sagen, bevor es losgeht?

Güttler: Wichtig ist, und das werde ich meinen Spielern auch nochmal ausdrücklich sagen, dass nichts Großes passiert. Wir haben 33 Spieler und jeder soll mal zum Einsatz kommen, das ist das Wichtigste. Wenn wir ein Tor erzielen würden, wäre das toll, aber prinzipiell geht es darum, dass sich keiner verletzt.

Dann können Sie danach auch noch ruhig mit dem Pep ein Weißbier trinken.

Güttler: Genau! Hier hofft natürlich jeder, dass die Bayern nach Abpfiff noch ein bisschen bleiben, aber ich weiß ja aus eigener Erfahrung, dass das immer sehr schwierig ist. Der Trainingsplan steht ja, da ist der Zeitplan immer sehr eng ausgelegt. Von daher glaube ich nicht, dass sich die Bayern noch mit uns ins Bierzelt setzen. Schön wäre es aber schon.

Olé! So viel Pep steckt in München

Hier sehen Sie den Mann, der die Bayern-Fans verzückt – und alle Damen sowieso: Pep Guardiola, seit Juli 2013 Coach des FCB. Wir wollen dem Star zeigen, dass er kein Heimweh haben muss. Schließlich dürfte ihm in München einiges spanisch vorkommen. Ein nicht immer ganz ernst gemeinter Streifzug, der zeigt, wie viel Pepp auch schon ohne Pep in unserer Stadt steckt! © dpa
Antoni Gaudí ist Barcelonas großer Baumeister – mit der Sagrada Família (r.) hat er sich verewigt. © dpa
In München sieht Gaudi – links zu sehen – ein bisserl anders aus! © dpa
„Großartig, Pep ist jetzt Münchner wie wir!“, sagt Christian „Gonzi“ Gonzalez (36). Er managt den einzigen spanischen Fußball-Klub der Stadt, den FC Español München. © fkn
Ihre sportliche Heimat liegt in Forstenried und der C-Klasse 5. Platz 2, knapp hinter FC Fürstenried. „Wir wollen aufsteigen“, sagt Gonzi. Ehrgeizig wie Pep! © fkn
„Pep passt super zu uns! Er ist seriös, tüchtig und bodenständig – so wie die Deutschen. Hier haben er und seine Familie tolle Chancen!“Esteban Ruiz (66), Feinkostladen Donosti © Bodmer
Falls es den Fußball-Lehrer mal nach Neuperlach verschlagen sollte: Im pep kann Pep, Name verpflichtet, von Klamotten bis Käse einkaufen. © Schlaf
„Ich bin Halbspanier und habe viele spanische Mitarbeiter – und wir sind alle begeistert! Für die Bayern ist es ein Ritterschlag, den begehrtesten Trainer der Welt verpflichtet zu haben. Für den Verein ist es die Chance, noch moderner zu spielen.“Patrick Bertermann (42), Chef der Tapas-Bar Miura © 
Spaniens Top-Schauspieler Javier Bardem packt im Film Bond-Film "Skyfall" Geheimagent James Bond am Kragen. Gut so! Schließlich soll Pep als Bayern-Trainer dasselbe mit den Engländern tun. © AP
So viel Leidenschaft und so viel Rhythmus wie beim FC Barcelona … Gisa Michelón tanzt Flamenco. Sie tritt auf der Bühne auf, etwa im Gasteig. Und sie gibt Unterricht. Michelón: „Flamenco ist ein Tanz, dem man verfällt!“ © Bodmer

Interview: J. Carlos Menzel Lopez

Quelle: fussball-vorort.de

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