Die Ära Kupka: von der B-Klasse bis in die Bundesliga

Bewegender Moment: Engelbert Kupka tritt als Präsident der SpVgg Unterhaching ab. Fotos (2): Robert Brouczek

Unterhaching - Engelbert Kupka war 39 Jahre lang Präsident der SpVgg Unterhaching. 1973, bei seiner Wahl, spielte der Verein in der B-Klasse. Dann ging’s bergauf bis in die Bundesliga. Ein Überblick.

1973: Kupka, damals Bürgermeister der Gemeinde Unterhaching, wird zum Präsidenten der SpVgg gewählt.

1976: Die Erfolgsgeschichte beginnt mit dem Aufstieg in die damalige A-Klasse.

1977: Aufstieg in die Bezirksliga.

1979: Aufstieg in die Landesliga. Peter Grosser wird Trainer.

1981: Aufstieg in die Bayernliga, die damals höchste Amateurliga.

1983: Die Planungen der Gemeinde für ein neues Sportzentrum an der Biberger Straße beginnen. Die SpVgg wird Bayernliga-Meister, scheitert jedoch in der Aufstiegsrunde zur 2. Bundesliga.

1988: Das Team verfehlt in der Aufstiegsrunde erneut die Qualifikation für die 2. Bundesliga.

1989: Aufstieg in die 2. Bundesliga.

1990: Abstieg aus der 2. Bundesliga.

1992: Das Stadion am Sportpark wird eingeweiht, Wiederaufstieg in die 2. Liga.

1993: Abstieg aus der 2. Bundesliga.

1994: Unterhaching schafft zum dritten Mal den Aufstieg in die 2. Bundesliga.

1999: Das erfolgreichste Jahr des Vereins. Die Profis steigen in die Bundesliga auf, die Amateure steigen in die Landesliga auf und die A-Junioren schaffen den Sprung in die höchste Spielklasse.

2000: Im ersten Bundesliga-Jahr wird die SpVgg überraschend Zehnter.

2001: Haching gewinnt den DFB-Hallenpokal, Abstieg aus der 1. Bundesliga.

2002: Abstieg aus der 2.Bundesliga

2003: Aufstieg in die 2.Bundesliga.

2007: Abstieg aus der 2. Bundesliga.

2008: Sechster der Regionalliga Süd und damit für die neu geschaffene 3. Liga qualifiziert.

Quelle: fussball-vorort.de

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