Muzzi-Gür-Affäre: Vor dem Halbfinale liegt der Original-Vertrag vor

Just zum Halbfinale mit den Brucker Favoriten macht ein brisantes Gerücht die Runde in der regionalen Fußballszene.

SC Fürstenfeldbruck - Just zum Halbfinale mit den Brucker Favoriten macht ein brisantes Gerücht die Runde in der regionalen Fußballszene.

Demnach habe Günzlhofens VSST-Manager Franz Ostermeier seinerzeit beim Transfer des ursprünglich vom SC Fürstenfeldbruck verpflichteten Torjägers Muzzi Gür von finanziellen Forderungen profitiert, die noch aus seiner Zeit als SCF-Vize stammen.

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Sie wollen Geld vom SCF: West-Präsident Günter Eichinger (r.) und sein Stellvertreter Anton Maletz.

Muzzi Gür war damals ablösefrei nach Günzlhofen gekommen, nachdem er nur wenige Wochen zuvor vom Günzlhofener Kreisklassen-Konkurrenten TSV West zum Brucker Landesligisten gewechselt war – kostenfrei, wie aus dem links abgebildeten Vertrag zwischen den beiden Kreisstadt-Vereinen hervorgeht, wenn er danach wieder zum TSV West zurückkehrt. Unterschrieben ist der Vertrag von West-Präsident Günter Eichinger und SCF-Manager Alfred Thurner. Doch Gür bevorzugte den VSST Günzlhofen. Nun streiten sich die beiden Brucker Nachbarvereine, ob der Landesligist 2500 Euro Ablöse an West zahlen muss.  dm

Quelle: fussball-vorort.de

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