Wo man hinblickte strahlende Gesichter

Am Rande des Test-Kicks

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Lobte den SCFFB: Bayern-Coach Jupp-Heynckes.

SC Fürstenfeldbruck - Es war ein Riesenevent - und wo man hinblickte waren stets fröhliche Gesichter zu sehen. Hier ein paar Eindrücke vom "Drumherum" sowie ein Lob von FCB-Coach Jupp Heynckes.

Alles friedlich

Die Polizei konnte sich beim Bayernspiel aufs Zuschauen konzentrieren. Weder auf den Tribünen noch am Spielfeldrand wurden Auffälligkeiten registriert. Lediglich auf den Straßen herrschte vor Spielbeginn ein kleines Chaos. Vor allem auf der B2 am Münchner Berg ging zeitweise gar nichts mehr. Die aus der Landeshauptstadt angereisten Bayern-Fans hatten die Bundesstraße lahm gelegt.

Paparazzi-Attacke

Nicht gerade amüsiert waren die Fotografen der Landkreispresse, als sie einem übereifrigen Ordner aus dem vom FC Bayern mitgebrachten eigenen Security-Dienst gegenüber standen. Der wollte ihnen partout keinen Zutritt in die Sperrzone vor dem Kabinentrakt gewähren. Doch gerade dort wären vielleicht die besten Schnappschüsse gelungen. Erst als sich Bayern-Pressechef Markus Hörwick einschaltete, beruhigten sich die erhitzten Paparazzi-Gemüter.

Heynckes lobt Bruck

Problemlos schritt Sepp Kellerer durch die Sperrzone. Sogar mit Bayern-Trainer Jupp Heynckes konnte der Brucker Oberbürgermeister kurz Kontakt aufnehmen. Ex-SCF-Präsident Albrecht Huber hörte daneben mit, wie der Star-Coach das „Super-Umfeld hier in Bruck“ gegenüber dem OB lobte.

Schwarzer in Rot

Im roten Bayern-Schal tauchte der „Schwarze Luck“ auf. CSU-Stadtrat Ludwig Lösch hatte vor 30 Jahren in seiner Funktion als Vizepräsident beim SCF den FC Bayern erstmals nach Bruck geholt und schwelgte als aktueller Dauerkarten-Besitzer in der Allianz-Arena in Erinnerungen. Es war damals die Zeit, als Uli Hoeneß gerade seine ersten Manager-Jahre hinter sich gebracht hatte.

Ein echter Held

Olchings Platzwart Peter Held senior war einer der wenigen Zuschauer, die von den Security-Kräften am Eingang „abgetastet“ wurden. „Mir sieht man an, dass ich eine Löwe bin“, sagte der leidenschaftliche 1860-Fan, der sich die „Bayern-Qual“ aus familiären Gründen über sich ergehen lassen musste. Sein jüngerer Sohn Stefan (17) ist einer aus der Torhütergarde des SCF. Dessen Bruder, Peter Held junior, ist übrigens Spielertrainer beim SC Olching.

Quelle: fussball-vorort.de

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