Haching an der Bremer Brücke

Schromm freut sich auf "besondere Atmosphäre"

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Will endlich zählbares in Osnabrück holen: Haching-Coach Claus Schromm. F: Buchholz

Für Drittligist SpVgg Unterhaching endet die Hinrunde an diesem Samstag (14 Uhr/NDR) mit dem Gastspiel beim VfL Osnabrück. 

Die Bilanz zwischen den Teams spricht für die Niedersachsen, die bei 17?Aufeinandertreffen neunmal gewinnen konnten, drei Siege feierte Haching, viermal gab es ein Unentschieden. Doch aktuell läuft es nicht optimal für die höher eingeschätzten Osnabrücker, die auch nach einem Trainerwechsel nur auf dem 16. Tabellenplatz rangieren.

Da sieht es für den Liga-Neuling Unterhaching mit Rang sechs schon wesentlich besser aus. „Wir haben vor dem letzten Spiel der Hinrunde 31 Punkte eingesammelt, diese Ausbeute ist für einen Aufsteiger beachtlich. Bis zur Winterpause gibt es noch zwei Spiele, da wollen wir so viel wie möglich mitnehmen“, sagt SpVgg-Trainer Claus Schromm, der an der Bremer Brücke einen heißen Tanz erwartet: „Da herrscht eine besondere Atmosphäre, ich habe dort persönlich noch nie etwas geholt. Ich hoffe, dass es diesmal endlich klappt.“

Zuletzt überraschte der Hachinger Coach beim 3:2 gegen Jena mit einer großen personellen Rotation und einer neuformierten Viererkette in der Abwehr – mit Erfolg. Auch beim Gastspiel in Osnabrück kündigen sich wieder Umstellungen an. So sind die zuletzt angeschlagenen Maximilian Bauer und Alexander Winkler wieder fit. Von den Stammkräften sind die verletzten Jim-Patrick Müller, Alexander Piller und Luca Marseiller aber weiter außer Gefecht. 

Klaus Kirschner

Quelle: fussball-vorort.de

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