Zulassung wohl nicht in Gefahr

Schwabl über DFB-Antwort: "Keine negativen Überraschungen"

Muss eigentlich gar nicht bangen: Manni Schwabl bekam positive Nachrichten vom DFB. F: bro

Die Meisterschaft in der Regionalliga Bayern ist seit Samstag vorzeitig fix. Jetzt wartet die SpVgg Unterhaching auf den Gegner für die Relegationsspiele zur Dritten Liga am 28. und 31. Mai. Der kommt aus der Südwest-Staffel und ist nach derzeitigem Stand entweder Mannheim oder Elversberg. 

Ebenfalls noch nicht endgültig geklärt: Die Frage der Lizenz. Die Antwort vom DFB auf die Unterhachinger Lizenzierungs-Unterlagen, die inzwischen eingetroffen ist, war allerdings keine schlechte.

„Alles im Rahmen“, versicherte Präsident Manfred Schwabl, „es gibt natürlich diverse Auflagen, aber das ist alles so, wie wir es erwartet hatten. Normale Bedingungen, die zu erfüllen sind, organisatorische wie finanzielle. Es sind keine negativen Überraschungen dabei.“

Vor allem die finanzielle Seite ist für die SpVgg das Fragezeichen, andere Voraussetzungen wie Flutlicht-Stärke oder Rasenheizung im Sportpark keine Hürden. Auch für die kommenden Spielzeit sind Bankbürgschaften gefordert. Dafür liegen Absichtserklärungen vor – das Problem dabei ist vom DFB hausgemacht: „Die greifen erst, wenn feststeht, ob wir auch in der Dritten Liga spielen. Das wissen wir wegen der Aufstiegsspiele aber noch lange nicht“, so Schwabl, der seine Kritik wiederholt: „Die Relegation geht komplett am Thema vorbei. Man kalkuliert mit Werbeeinnahmen, die man nicht hat, weil man nicht weiß, ob man aufsteigt.“

Nach aktuellem Stand muss sich die SpVgg aber über die Zulassung für die Dritte Liga wie auch für eine weitere Saison in der Regionalliga wohl keine Sorgen machen. 

Quelle: fussball-vorort.de

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